{"id":1565,"date":"2011-05-04T20:45:42","date_gmt":"2011-05-04T18:45:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.luxorbis.org\/friedensplattform.at\/?p=1565"},"modified":"2011-05-04T20:45:42","modified_gmt":"2011-05-04T18:45:42","slug":"wasser-ist-im-nahen-osten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.friedensplattform.at\/?p=1565","title":{"rendered":"Wasser ist im Nahen Osten"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin-bottom: 0cm; text-align: left;\" lang=\"de-DE\"><em>Anbei eine Arbeit \u00fcber die rechtlichen Aspekte der Wasseraufteilung zwischen Israel und Pal\u00e4stina:<\/em><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\" align=\"CENTER\">Friedensplattform 30.4.2011<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\" align=\"CENTER\">Wasser<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\" align=\"CENTER\">Martin Regelsberger<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\" align=\"CENTER\">office@regelsberger.at<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\">Wasser ist im Nahen Osten ein \u00e4u\u00dferst wertvolles Gut, da es knapp ist. Es ist so knapp, dass es buchst\u00e4blich \u00fcber Leben entscheidet.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\"><strong>Wasserverbrauch<\/strong><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\"><span lang=\"de-DE\">Israel hat ein Gesamtwasserdargebot von 310 m\u00b3 pro Person und Jahr (inklusive 60 m\u00b3 aus wiederverwendetem Abwasser, also etwa 250 m\u00b3 Frischwasser). Das ist wenig, wenn man bedenkt, dass ein Mensch etwa 1500 m\u00b3 pro Jahr ben\u00f6tigt, Wasserknappheit bei 1000 m\u00b3 beginnt und man unter 500 m\u00b3 von besonderer Wasserknappheit spricht. Immerhin ist das Wasserdargebot vergleichbar mit zB.<\/span> <span lang=\"de-DE\">Tunesien. Pal\u00e4stina bekommt von Israel knapp 70 m\u00b3 Wasser pro Person und Jahr zugestanden.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\">Die Probleme werden laut derzeitiger Trends noch versch\u00e4rft durch den Klimawandel, sowohl den globalen, als auch m\u00f6glicherweise einen lokal durch Abholzung und Zerst\u00f6rung von Ackerboden bewirkten, das Bev\u00f6lkerungswachstum, und auch eine eventuelle politische \u00c4nderung. Zum Beispiel w\u00fcrden durch einen gerechter Frieden, einschlie\u00dflich einer gleichm\u00e4\u00dfigen Aufteilung der Wasserressourcen, pro Person und Jahr etwa 230 m\u00b3 Wasser zur Verf\u00fcgung stehen, sch\u00f6n f\u00fcr alle Pal\u00e4stinenser, sicher sehr schwierig f\u00fcr Israel, dessen Bewohner derzeit einen hohen Standard der Wasserversorgung gewohnt sind, und dessen Landwirtschaft und Industrie auf ausreichend Wasser angewiesen sind.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\">Tabelle 1: spezifischer h\u00e4uslicher Wasserverbrauch im Vergleich<\/p>\n<dl>\n<dl>\n<dd>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" width=\"473\">\n<colgroup>\n<col width=\"216\"><\/col>\n<col width=\"113\"><\/col>\n<col width=\"113\"><\/col>\n<\/colgroup>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"216\">\n<p style=\"margin-top: 0.07cm\" lang=\"de-DE\">Land \/ Gebiet<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"113\">\n<p style=\"margin-top: 0.07cm\" lang=\"de-DE\" align=\"CENTER\">Tagesverbrauch<br \/>\nl\/(P.t)<\/td>\n<td width=\"113\">\n<p style=\"margin-top: 0.07cm\" lang=\"de-DE\" align=\"CENTER\">Jahresverbrauch<br \/>\nm\u00b3\/(P.a)<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"216\">\n<p style=\"margin-top: 0.07cm\" lang=\"de-DE\">Israel, urbaner \t\t\t\t\tBereich<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"113\">\n<p style=\"margin-top: 0.07cm\" lang=\"de-DE\">240<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"113\">\n<p style=\"margin-top: 0.07cm\" lang=\"de-DE\">88<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"216\">\n<p style=\"margin-top: 0.07cm\" lang=\"de-DE\">Israel, l\u00e4ndlicher \t\t\t\t\tBereich<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"113\">\n<p style=\"margin-top: 0.07cm\" lang=\"de-DE\">210<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"113\">\n<p style=\"margin-top: 0.07cm\" lang=\"de-DE\">77<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"216\">\n<p style=\"margin-top: 0.07cm\" lang=\"de-DE\">Pal\u00e4stina, \t\t\t\t\tWestjordanland<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"113\">\n<p style=\"margin-top: 0.07cm\" lang=\"de-DE\">70<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"113\">\n<p style=\"margin-top: 0.07cm\" lang=\"de-DE\">25<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"216\">\n<p style=\"margin-top: 0.07cm\" lang=\"de-DE\">Pal\u00e4stina, Gaza<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"113\">\n<p style=\"margin-top: 0.07cm\" lang=\"de-DE\">90<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"113\">\n<p style=\"margin-top: 0.07cm\" lang=\"de-DE\">33<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"216\">\n<p style=\"margin-top: 0.07cm\" lang=\"de-DE\">\u00d6sterreich<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"113\">\n<p style=\"margin-top: 0.07cm\" lang=\"de-DE\">135<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"113\">\n<p style=\"margin-top: 0.07cm\" lang=\"de-DE\">50<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<\/dl>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\">\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\">Selbst die 25 m\u00b3 sind noch ein wesentlicher Anteil des Gesamtwasserdargebots. Es bleiben knapp 40 m\u00b3 f\u00fcr andere Zwecke. Bei einer Regengabe von 300 mm pro Vegetationsperiode reicht das f\u00fcr eine bew\u00e4sserte Fl\u00e4che von 130 m\u00b2 Gem\u00fcse.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\"><strong>Wasserressourcen<\/strong><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\">Israel entnimmt dem Jordan etwa 600 Millionen m\u00b3 pro Jahr, obwohl ein guter Teil des Flusslaufs zur Westbank geh\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">Grundwasser kann man haupts\u00e4chlich in den zwei gr\u00f6\u00dften Aquiferen, d.h. wasserf\u00fchrenden Erdschichten, des Gebiets finden. Zum einen ist das der Bergaquifer, der haupts\u00e4chlich im Gebirge des Westjordanlandes durch Regenf\u00e4lle gespeist wird und sowohl in das Jordanbecken als auch in das israelische Kernland abflie\u00dft, bzw. abgeleitet wird. Zum anderen ist dies der entlang der K\u00fcste des Mittelmeers gelegene K\u00fcstenaquifer, der sich unter dem gesamten Gaza-Streifen und einem Teil der israelische Mittelmeerk\u00fcste befindet. Er wird ebenso wie der Bergaquifer haupts\u00e4chlich von Regenf\u00e4llen dieser Region aufgef\u00fcllt. Die grundwasserf\u00fchrenden Schichten sind der wichtigste Trinkwasserlieferant sowohl der Israelis als auch der Pal\u00e4stinenser.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\"><span lang=\"de-DE\">Ein Drittel von Israels Wasserversorgung wird dem Bergaquifer des Westjordanlands entnommen. F\u00fcr die Pal\u00e4stinenser stellt dieser 90% der Wasserressourcen dar. Allerdings wird ihr Zugang auf 20% des Gesamtvorkommens beschr\u00e4nkt (siehe Abbildung 1<\/span><span lang=\"de-DE\">).<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\">Trotz der relativen Wasserknappheit ist die Wasserversorgung aller Israelis, inklusive der Siedler im Westjordanland, gesichert. Bei allen diesen Haushalten wird die Wassernachfrage abgedeckt. Pal\u00e4stinenser im Westjordanland bekommen hingegen nur \u00e4u\u00dferst unzureichende Mengen Trinkwasser und ihr Bedarf an Bew\u00e4sserungswasser wird kaum gedeckt.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\"><strong>Weitere Probleme der Pal\u00e4stinenser<\/strong><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\"><span lang=\"de-DE\">Alle Wasserrechte liegen bei der israelischen Milit\u00e4rverwaltung. Eine Genehmigung f\u00fcr das Graben eines Brunnens k\u00f6nnen Pal\u00e4stinenser praktisch nicht bekommen<\/span><sup><span lang=\"de-DE\"><a name=\"sdfootnote1anc\" href=\"#sdfootnote1sym\"><sup>1<\/sup><\/a><\/span><\/sup><span lang=\"de-DE\"> <\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\">Hingegen haben sie immer wieder Probleme mit Abwasserstr\u00f6men, die Siedler zum Teil gezielt ungereinigt in Siedlungsgebiete von Pal\u00e4stinensern leiten.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\">Der Gazastreifen ist noch schlechter dran. Seit dem Abzug der Israelis hat er mit abnehmenden Lieferungen von Wasser, Strom und Treibstoff zu k\u00e4mpfen. Durch den Strommangel ist die Abwasserreinigung nicht mehr gesichert, soda\u00df ungereinigtes Abwasser in den Untergrund versickert und den K\u00fcstenaquifer belastet. Strom- und Treibstoffmangel behindern auch die Nutzung des Grundwassers, da auch vorhandene Pumpen oft ausfallen. Daneben gab es zumindest bisher ein Problem mit Ersatzteilen und neuen Ausr\u00fcstungen. Trotzdem wird der K\u00fcstenaquifer von Israel und Gaza gemeinsam noch \u00fcber die Erneuerungsrate genutzt, was zum Eindringen von Meerwasser und der Versalzung des Aquifers f\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\">Auch in Gaza wurde am 27 M\u00e4rz 2007 ein Dorf von einer Abwasserflutwelle, ausgel\u00f6st durch den Dammbruch eines Abwasserteiches in Israel, \u00fcberflutet und teilweise zerst\u00f6rt. F\u00fcnf Menschen sind dabei ertrunken.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\"><span id=\"Rahmen3\" style=\"float: left; width: 0.92cm; height: 1cm; border: medium none; padding: 0cm; background: none repeat scroll 0% 0% #ffffff;\"> <\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\"><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>30%<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span id=\"Rahmen2\" style=\"float: left; width: 1.21cm; height: 1.06cm; border: medium none; padding: 0cm; background: none repeat scroll 0% 0% #ffffff;\"><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\"><span style=\"color: #4d4d4d;\"><strong>20%<\/strong><\/span><\/p>\n<p><\/span> <span id=\"Rahmen1\" style=\"float: left; width: 1.18cm; height: 0.71cm; border: medium none; padding: 0cm; background: none repeat scroll 0% 0% #ffffff;\"><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\"><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>90%<\/strong><\/span><\/p>\n<p><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" align=\"CENTER\"><a name=\"_Ref292131515\"><\/a> Abbildung 1: Wasserressourcen im Raum Israel \/ Pal\u00e4stina und Aufteilung des Bergaquifers auf Israel (einschl. Siedler) und das Westjordanland. Die Gr\u00f6\u00dfe der Kreise steht im Verh\u00e4ltnis zur pro Person und Jahr verf\u00fcgbaren Wassermenge<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\"><strong>L\u00f6sungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\">Israel sucht nach M\u00f6glichkeiten, Wasser zu importieren. Ein, bisher erfolgloser, Versuch ist die Nutzung des Litani River, der allerdings zur G\u00e4nze im Libanon flie\u00dft. Israel f\u00fchrt auch Verhandlungen mit der T\u00fcrkei um Wasserlieferungen. Am wahrscheinlichsten w\u00e4ren dabei Lieferungen aus den Einzugsgebieten des Euphrat oder Tigris, was aber sicher auf starken Widerstand von Syrien und eventuell Irak sto\u00dfen w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\"><span lang=\"de-DE\">Eine andere L\u00f6sung w\u00e4re ein ganzheitlicher Ansatz im Wassermanagement, passend f\u00fcr eine \u201eW\u00fcstenkultur\u201c (Petra, Sanaa \u2013 siehe Abbildung 2). Dieser beginnt mit einem Integrierten Wasserressourcenmanagement im Einzugsgebiet, mit Wiederaufforstung und R\u00fcckhalt von Boden und Wasser, und setzt sich in einem neuen Siedlungswasserbau \u00b4fort, mit Ersatz der Schwemmkanalisation durch moderne Trockentoiletten und einer lokalen Grauwasserreinigung, der Entsiegelung von dichten Fl\u00e4chen, bzw. der Schaffung von Ersatzversickerungs- und R\u00fcckhaltebereichen f\u00fcr Regenwasser in der Stadt. Solche Ans\u00e4tze sind im Projekt Zer0-M (<\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"http:\/\/www.zer0-m.org\/\"><span lang=\"de-DE\">www.zer0-m.org<\/span><\/a><\/span><\/span><span lang=\"de-DE\">) entwickelt worden und k\u00f6nnten in einem partizipativen Ansatz weiter verbessert und verbreitet werden (siehe dazu www.empowers.info, ein weiteres Projekt im MEDA-Wasser Programm der EU). <\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\">\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" align=\"CENTER\"><a name=\"_Ref292145733\"><\/a> Abbildung 2: <span lang=\"de-DE\">Trockentoilette Sanaa<\/span><sup><span lang=\"de-DE\"><a name=\"sdfootnote2anc\" href=\"#sdfootnote2sym\"><sup>2<\/sup><\/a><\/span><\/sup><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\">Moderne Trockentoiletten helfen Wasser sparen und den Kohlenstoff und die N\u00e4hrstoffe aus Ausscheidungen im lokalen Kreislauf der Biomasseproduktion zu halten. Der Kohlenstoff kann dabei in Form von Humus als Bodenverbesserer zur Bildung einer stark Wasser speicherf\u00e4higen Krume verwendet werden.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" lang=\"de-DE\">Mit der Grauwasserreinigung kann auch ein hoher Anteil des Wassers m\u00f6glichst lange vor Ort gehalten werden. Zum Schluss wird es zur Bew\u00e4sserung verwendet.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\" align=\"CENTER\">Abbildung 3: Modernes Badezimmer mit Dusche und <span lang=\"de-DE\">Trockentoilette in Pal\u00e4stina, finanziert von SIDA<\/span><\/p>\n<div id=\"sdfootnote1\">\n<p><a name=\"sdfootnote1sym\" href=\"#sdfootnote1anc\">1<\/a>Siehe \tdazu zum Beispiel: <span lang=\"de-DE\">Mukhar, Rose M. (2006) &#8222;The \tJordan River Basin and the Mountain Aquifer: The Transboundary \tFreshwater Disputes between Israel, Jordan, Syria, Lebanon and the \tPalestinians,&#8220; <\/span><span lang=\"de-DE\"><em>Annual Survey of \tInternational &amp; Comparative Law<\/em><\/span><span lang=\"de-DE\">: \tVol. 12: Iss. 1, Article 5. Available \tat:<br \/>\nhttp:\/\/digitalcommons.law.ggu.edu\/annlsurvey\/vol12\/iss1\/5<\/span><\/div>\n<div id=\"sdfootnote2\">\n<p><a name=\"sdfootnote2sym\" href=\"#sdfootnote2anc\">2<\/a> <span lang=\"de-DE\">Esrey S <\/span><span lang=\"de-DE\"><em>et al<\/em><\/span><span lang=\"de-DE\">. \tEcological sanitation. Sida, Stockholm, 1998<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\"><a href=\"http:\/\/www.luxorbis.org\/friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Friedensplattform_MRegelsberger110430.doc\">Friedensplattform_MRegelsberger110430<\/a><\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\"><a href=\"http:\/\/www.luxorbis.org\/friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/MiddleEastFreshwater.pdf\">MiddleEastFreshwater<\/a><br \/>\n<\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anbei eine Arbeit \u00fcber die rechtlichen Aspekte der Wasseraufteilung zwischen Israel und Pal\u00e4stina: Friedensplattform 30.4.2011 Wasser Martin Regelsberger office@regelsberger.at Wasser ist im Nahen Osten ein \u00e4u\u00dferst wertvolles Gut, da es knapp ist. 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