{"id":5717,"date":"2020-03-21T20:23:07","date_gmt":"2020-03-21T20:23:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.friedensplattform.at\/?p=5717"},"modified":"2020-03-21T20:23:07","modified_gmt":"2020-03-21T20:23:07","slug":"nachlese-friedenspolitik-geht-uns-alle-an-vortrag-von-und-gespraech-mit-andreas-zumach","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.friedensplattform.at\/?p=5717","title":{"rendered":"Nachlese: Friedenspolitik geht uns alle an!  Vortrag von und Gespr\u00e4ch mit Andreas Zumach"},"content":{"rendered":"<p>Friedenspolitik geht uns alle an!<\/p>\n<p>Vortrag von und Gespr\u00e4ch mit Andreas Zumach<\/p>\n<p>2-3-2020 FH Joanneum, Graz, Alte Poststr. 149.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/einladungzumach.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5719\" src=\"http:\/\/www.friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/einladungzumach-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/einladungzumach-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/einladungzumach-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/einladungzumach-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Veranstaltet von: S\u00fcdwind Steiermark, Attac Graz, Pax Christi, KP\u00d6 Bildungsverein<\/p>\n<p>Auf Einladung der Friedensplattform Steiermark sprach Andreas Zumach im H\u00f6rsaal der FH vor 40 BesucherInnen, davon ca. 20 StudentInnen, des Journalistik-Lehrganges der FH.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Andreas Zumach beginnt seinen Vortrag damit, dass es keine dummen Fragen gibt. Um der Wahrheit so weit wie m\u00f6glich nahe zu kommen, muss man fragen und wieder fragen und gegenchecken.<\/p>\n<p>Inhaltlich ist sein Thema \u201eDie aktuellen friedenspolitischen Herausforderungen\u201c.<\/p>\n<p>Seit 1989 haben sich die Rahmenbedingungen ver\u00e4ndert und zwar:<\/p>\n<p>Die Macht der USA hat sich verringert, dagegen w\u00e4chst Chinas Macht stetig.<\/p>\n<p>Russland wurde von NATO und EU hintergangen, n\u00e4mlich durch den Bruch des Versprechens, die NATO nicht auszuweiten, lange verhielt sich Russland dazu ruhig, jetzt wird es wieder zum Player.<\/p>\n<p>Global gibt es die Erw\u00e4rmung, Umweltprobleme und wachsendes Umweltbewusstsein, Coronavirus.<\/p>\n<p>Islamistisch \u201egerechtfertigter\u201c Terror: Der 2001 von Bush begonnene \u00b4Krieg gegen Terrorismus\u00b4 ist restlos gescheitert, trotzdem denkt man nicht ans Aufh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Seit 2010 gibt es den Krisenbogen Marokko bis Pakistan. Das ist die Region, in der es seit dem 2. Weltkrieg die meisten Konflikte gibt, 95% der islamistischen Terroranschl\u00e4ge finden hier statt, die meisten Fl\u00fcchtlinge kommen von hier. Hier liegt eine gro\u00dfe Herausforderung.<\/p>\n<p>Dann erkl\u00e4rt Zumach, dass der Grund daf\u00fcr bis 300 Jahre zur\u00fcck liegt. Er erinnert daran, dass die USA von \u00b4Wirtschaftsfl\u00fcchtlingen\u00b4 gegr\u00fcndet wurde.\u00a0 Sowohl in den USA als auch in Europa gab es drei wesentliche Entwicklungen: 1. Konnte man sich im Lauf der Jahrhunderte nach blutigen Kriegen schlie\u00dflich \u00fcber Grenzziehungen einigen.\u00a0 2. entstanden funktionierende Volkswirtschaften, was zu relativem Wohlstand f\u00fchrte. Und 3. entwickelten sich stabile, politische Demokratien mit einem klaren Gewaltmonopol beim Staat. Im Gegensatz dazu haben die L\u00e4nder des Krisenbogens all das nicht erreicht, weil sie Kolonien waren. 1945 wurden zwar Grenzen gezogen, aber es wurde ihnen keine selbst\u00e4ndige Entwicklung erlaubt. Warum? Weil wir immer einen verl\u00e4sslichen \u00d6lpartner suchten. Dies war der Shah von Persien bis September 1979, dann war es Saddam Hussein, der beim Krieg gegen den Iran von allen Seiten mit Waffen beliefert wurde. Anschlie\u00dfend kam Saudi-Arabien daran und es st\u00f6rt uns nicht, dass dort ein wahhabitisches Unterdr\u00fcckungssystem herrscht.<\/p>\n<p>Wir rechtfertigen uns mit dem Vorwand, dass wir f\u00fcr Stabilit\u00e4t sorgen, was die Wut vieler junger Menschen in diesen L\u00e4ndern entfacht und den einzigen Ausweg bietet ihnen die Religion.<\/p>\n<p>Eine wichtige Frage lautet, was Europa tun kann, um wirklich zu stabilisieren.<\/p>\n<p>Was macht Europa? Europa taumelt. Das vielgebrauchte Schlagwort \u00b4Global player werden\u00b4 ist eine gef\u00e4hrliche Phrase und dient zur Militarisierung. DIE EU IST (gegen au\u00dfen) KEIN FRIEDENSPROJEKT, der relative Machtabstieg der USA wird als Argument zur\u00a0 Aufr\u00fcstung Europas herangezogen, Europa zeigte immer ein aggressives Verhalten gegen den globalen S\u00fcden, die sogenannten Europ\u00e4ischen Partnerschaftsabkommen sind nur vorteilhaft f\u00fcr Europa.\u00a0\u00a0 Die Erh\u00f6hung der Entwicklungshilfe sei nicht die L\u00f6sung, diese liege nur in der Herstellung fairer Wirtschafts- und Handelbeziehungen. Auch das Schlagwort \u00b4Klimakanzlerin Merkel\u00b4 ist schlichtweg falsch. Europa handle ebenso machtpolitisch- interessensgeleitet wie die USA.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend warnt er vor dem Argument, dass die \u00b4Welt un\u00fcbersichtlich sei. Dem ist nicht so, nur wenn wir eine kritische analytische Haltung einnehmen, sind wir nicht anf\u00e4llig f\u00fcr die uns umgebenden Fehlinformationen.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen widersprechen und Widerstand leisten.<\/p>\n<p>Unsere Leitlinie muss die Menschenrechtskonvention sein. Sie ist eine gro\u00dfe Errungenschaft der Menschheit aus der bitteren Lehre des 2. Weltkrieges. Daran m\u00fcssen wir festhalten, sie \u201emit Z\u00e4hnen und Klauen verteidigen\u201c und bei allen Konflikten anwenden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/vortrag-zumach-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5721\" src=\"http:\/\/www.friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/vortrag-zumach-3-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/vortrag-zumach-3-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/vortrag-zumach-3-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/vortrag-zumach-3-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auf die Frage zur aktuellen Situation in Syrien versucht Zumach, die Komplexit\u00e4t kurz darzustellen. 2016 wurden die Menschen aus Ost-Aleppo, unter der Annahme, dass sie alle Islamisten seien, nach Idlib umgesiedelt, leider mit Zustimmung der UNO. Dass es in Idlib zum Konflikt kommen musste, war klar, es ist jetzt die letzte Schlacht f\u00fcr Assad, Erdogan \u2013 er f\u00fchrt weiterhin Krieg gegen die Kurden \u2013 ist der Angreifer in Syrien und EU und USA unterst\u00fctzen diesen v\u00f6lkerrechtwidrigen Angreifer.<\/p>\n<p>Auf die Frage, wie die Medien unser Bewusstsein von diesen Konflikt beeinflussen sagt Zumach, dass es kaum internationale Journalisten vor Ort gibt, da viele ums Leben kamen. Er erz\u00e4hlt von Vietnam, wie lange die Nachrichten dauerten und wie gut die Journalisten dadurch recherchieren konnten, was zu Hause zum Widerstand bzw. Ende des Vietnam-Krieges f\u00fchrte. Heute dagegen muss die Nachricht schnell sein, schneller als die Konkurrenz und wenn sie falsch ist, macht das nichts. Andreas schl\u00e4gt Entschleunigung vor, Recherche zu den Fotos, macht auf die Mitverantwortung der User aufmerksam. Es gibt unabh\u00e4ngige Plattformen aber auch die tun sich schwer.<\/p>\n<p>Zur Frage, ob Friedensbewegung und Umweltbewegung vereinbar sind, antwortet er, dass es diese Zusammenarbeit in Deutschland bei den historischen Bewegungen immer gab, etwa in der Anti-Atombewegung. Er spricht \u00fcber die wissenschaftlich bewiesenen Fakten zur Klimakrise und stellt dem die Vorhersagen gegen\u00fcber, dass es 2007-2008 eine furchtbare Trockenheit in Syrien gab, was 1 Mio Menschen zur Flucht vom Dorf in die Stadt veranlasste und daraus entstand eine Theorie, die sagt, die Unzufriedenheit von 2011 basierte darauf, es ist eine Theorie, die stimmen kann oder auch nicht.<\/p>\n<p>Dann spricht er vom Vorsorgeprinzip, welches in der EU-Verfassung festgelegt ist. Das hei\u00dft, dass es f\u00fcr die Politik etwa in der Klima-Frage auch dann eine Pflicht zur CO2-Reduktion gibt, wenn der allerletzte Beweis f\u00fcr die menschengemachte Ursache noch immer angezweifelt werden kann. Auf eine entsprechende Frage hin, sieht er das Vorsorgeprinzip derzeit auch bei der von starken Wirtschafts- und Politiklobbys rasant vorangetriebenen Einf\u00fchrung des 5G-Mobilfunkstandards verletzt. In der Schweiz gebe es hier aber durch ein Moratorium einen vorl\u00e4ufigen Erfolg der B\u00fcrgerbewegung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b4Fridays for future \u00b4sieht er sehr positiv und er hofft nur, dass sich die jungen Menschen nicht von den PolitikerInnen vereinnahmen lassen. Er erw\u00e4hnt auch noch, wir d\u00fcrfen den jungen Menschen nicht erkl\u00e4ren, wie es geht. Denn es gibt heute so viele Herausforderungen \u2013 viel mehr als in unserer Jugend \u2013 und das kann l\u00e4hmend wirken, also wenn sich Jugendlich engagieren, m\u00fcssen wir dar\u00fcber gl\u00fccklich sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur Frage, welche Erfolgsgeschichten bez\u00fcglich Abr\u00fcstung er nennen kann, spricht er vom UN Vorschlag des generellen Verbotes der Atomwaffen vom Juli 2017, woran \u00d6sterreich ma\u00dfgeblich beteiligt war und der Widerstand der Atomwaffenl\u00e4nder gro\u00df war. Ein gro\u00dfer Erfolg war auch das Verbot der Anti-Personenminen (auch wenn wichtige Staaten wie die USA, Russland, China, Indien, \u00c4gypten, Israel, Saudi Arabien und der Iran diesem Vertrag nicht beigetreten sind). Jedenfalls ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass alle bisherigen Erfolge nur durch die Zivilgesellschaft erreicht wurden.<\/p>\n<p>Das V\u00f6lkerrecht wurde von Europa oft gebrochen (Jugoslawien) aber auch Russland hat es getan. Im Nahen Osten geschieht es st\u00e4ndig. Deutlich werde das etwa derzeit an der Pal\u00e4stina Politik Israels und der USA (Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels, Anerkennung der Annexion des Golan durch USA \u2013 UNRWA-Geldentzug -ist keine direkte V\u00f6lkerrechtsverletzung aber indirekt -; USA ver\u00e4ndert Regierungsdokumente vom wording \u00b4opt = occupied palestinian territories auf \u00b4disputed territories\u00b4).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf die Frage, ob er Hoffnung f\u00fcr Pal\u00e4stina Israel sieht, verweist er auf die Gespr\u00e4che in der Schweiz im Jahr 2003. In der sogenannten Genfer Initiative hatten einflussreiche Alt Politikerinnen beider Seiten umfassende L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge selbst f\u00fcr die schwierigsten Problem erarbeitet (anders als im Oslo-Friedensproze\u00df, wo man die schwierigen Fragen auf sp\u00e4ter verschoben hat). Leider kam es nicht zur Ausf\u00fchrung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die letzte Frage lautet, wie er nach so vielen Jahren nicht den Mut verliert und da erz\u00e4hlt er von seiner Pr\u00e4gung als Jugendlicher in den USA. Die mexikanischen Farmworkers unter Cesar Chavez haben ihn gepr\u00e4gt und er sagt, wenn diese Menschen es schafften zu k\u00e4mpfen, kann und darf er niemals den Mut verlieren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/vortrag-zumach-verkleinert.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5727 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/vortrag-zumach-verkleinert-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/vortrag-zumach-verkleinert-200x300.jpg 200w, http:\/\/www.friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/vortrag-zumach-verkleinert-768x1152.jpg 768w, http:\/\/www.friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/vortrag-zumach-verkleinert-683x1024.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bericht: Franz S\u00f6lkner \/ \u00a0Christine H\u00f6dl<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Friedenspolitik geht uns alle an! 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