{"id":1841,"date":"2012-01-12T13:24:24","date_gmt":"2012-01-12T11:24:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.luxorbis.org\/friedensplattform.at\/?p=1841"},"modified":"2012-01-12T13:24:24","modified_gmt":"2012-01-12T11:24:24","slug":"ausstellung-im-grazer-landeszeughaus-schuert-rassismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/?p=1841","title":{"rendered":"Ausstellung im Grazer Landeszeughaus sch&#252;rt Rassismus"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\">ZUM SCHUTZ DES LANDES \u2013 Stadt Graz und Land Steiermark subventionieren seit 1997 die Dauerausstellung im Landeszeughaus, \u00fcben damit den Kniefall vor dem Rechtskonservativismus in der Steiermark und aktualisieren als Feindbild \u201edie T\u00fcrken\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em><span style=\"color: #339966;\">von Helga Suleiman<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wer in Graz diese Ausstellung in der Herrengasse, der zentralsten Strasse von Graz besucht, k\u00f6nnte sich nicht nur ins Mittelalter, sondern in eine Propagandaveranstaltung der NS-Zeit zur\u00fcckversetzt f\u00fchlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Thematisch geht es um die Zeit der \u201eT\u00fcrkenkriege\u201c. Die Botschaft der Ausstellung kann einfacher nicht sein: Tapfere \u201eSteirer\u201c verteidigen sich gegen brutale Invasionen \u201eder T\u00fcrken\u201c. Das \u201echristliche Schwert\u201c k\u00e4mpft gegen den \u201et\u00fcrkischen S\u00e4bel\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: left; padding-left: 30px;\"><em>Die Obristen und Hauptleute sollen samt dem Kriegsvolk an denen ihnen zugewiesenen Orten bleiben, damit durch die Grenze das arme christliche Volk vor Verheerung durch den Feind gesch\u00fctzt werden kann. <\/em><em>Dekret Erzherzog Karls II vom 11. M\u00e4rz 1578<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Gleich eingangs wird das so genannte \u201eGottesplagenbild\u201c des Grazer Doms in Kleinformat, aber in umso genauerer Ausgestaltung aller Details &#8211; der angeblichen osmanischen Gr\u00e4ueltaten &#8211; pr\u00e4sentiert. Nein, es wird nicht davor zur\u00fcckgeschreckt, jene Version aus den \u00f6sterreichischen Schulb\u00fcchern und in Volksschulklassen in Graz verteilten Kopien erneut vorzustellen, die die \u201eGottesplage T\u00fcrken\u201c mit den Heuschrecken und der Pest gleichsetzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left; padding-left: 30px;\"><em>Ein besonderes Schreckensjahr f\u00fcr die Steiermark war 1480. Das \u201eGottesplagenbild\u201c am Grazer Dom berichtet davon: Heuschrecken, T\u00fcrken und Pest verheerten das Land. <\/em><em>Erl\u00e4uterung in der Ausstellung<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ein Herr um die 50 und ein jugendliches M\u00e4dchen stehen fasziniert davor. Ich frage die beiden: \u201eFinden Sie nicht, dass man \u201edie T\u00fcrken\u201c nicht mit Heuschrecken und Pest vergleichen kann?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eNein\u201c, gibt sich der Mann nach einem \u00dcberraschungs- und \u00dcberlegungsmoment \u00fcberzeugt, \u201edie T\u00fcrken waren damals eine genau solche schreckliche Bedrohung und Gefahr\u2026\u201c und will fortfahren die ungeheuerliche Bedrohung zu beschreiben. Ich: \u201cFinden Sie nicht, dass es in Zeiten wie diesen unverantwortlich ist \u201edie T\u00fcrken\u201c als Feindbild wiederauferstehen zu lassen?\u201c Das findet er nicht. Und auf meinen letzten Versuch man k\u00f6nne ja nicht \u201edie T\u00fcrken\u201c sagen, und damit einfach den Kriegsjargon der damaligen Zeit ins heutige \u00fcbertragen, antwortet die Tochter: \u201eDas passiert doch \u00fcberall, \u201edie Deutschen\u201c werden in Amerika nach wie vor allesamt als Nazis bezeichnet.\u201c Na wenn die das d\u00fcrfen, dann wir erst recht? &#8211; frage ich, und schaue den von mir Wegstrebenden nach.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Was geschieht in dieser Ausstellung? Sie ignoriert, dass jeder Blickwinkel auf die Geschichte vom Standpunkt des Beobachters\/der Beobachterin abh\u00e4ngig ist. Sie tut, als w\u00e4re sie objektiv und damit wissenschaftlich korrekt. Sie missachtet den schon langen Stand der Erkenntnis, dass es keine neutrale Geschichtsschreibung gibt. Durch die Wahl der\u00a0 Reproduktion von Geschichtsbildern werden aktuelle Realit\u00e4ten mitgeschrieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Diese Einsicht der modernen Geschichtswissenschaft prallt hier an den politischen Bed\u00fcrfnissen eines schulmeisterlichen Konservativismus ab, der sich krampfhaft bem\u00fcht alte Feindbilder weiter zu konstruieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Es gibt in dieser Ausstellung nicht ein St\u00e4ubchen an Hinterfragenskompetenz \u2013 in keiner Hinsicht. Sogar die historischen Propagandabilder und Texte, wortgetreu ins Deutsche und Englische \u00fcbersetzt (warum eigentlich nicht ins T\u00fcrkische?), mit den Darstellungen der aufgespie\u00dften Babys, werden als Berichte vorgestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Sichtweise auf die Geschehnisse ist ausschlie\u00dflich in schwarz-weissgehalten, Zwischent\u00f6ne ausgeschlossen. Mehrere Male und \u00fcberlebensgro\u00df werden die \u201eInvasionen\u201c vorgemalt- die Steiermark versinkt in Blut und Rauch.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Auch innerhalb der weissen=guten Perspektive herrscht nur die Perspektive der M\u00e4chtigen vor. Das Elend der Grenzbauern, die als Nahrungsmittelproduzenten ausgebeutet wurden und als Krieger jederzeit zur Verf\u00fcgung stehen mussten, wird gerade einmal angedeutet. Schon gar nichts ist davon zu lesen, dass diese Bauern nach und nach \u201edie Fronten wechselten\u201c, d.h. \u00fcberliefen, einfach um ihre Lebenssituation ertr\u00e4glicher zu machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Es gibt keine Zusammenh\u00e4nge, keine Vor- und Nach- und schon gar keine Nebengeschichte, es gibt ein einfaches Weltbild, das hier re-pr\u00e4sentiert wird: hier gut- dort b\u00f6se, hier Steirer und Christen \u2014dort T\u00fcrken und Muslime.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Man fragt sich warum die Herren Professoren nicht gleich den von Hitler vergebenen Titel f\u00fcr Graz als &#8222;Stadt der Volkserhebung&#8220; mit ausgestellt haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Durch die Aussagen des St. P\u00f6ltener Bischofs Krenn 2002 und des nach wie vor amtierenden Grazer B\u00fcrgermeisters Nagl 2005, f\u00fchlten sich all die Jahre seitdem Rechtsparteien aufgefordert dem Ruf zum \u201eAbwehrkampf gegen die T\u00fcrken\u201c zu folgen: EU-weit bekannt wurde die Stadt durch Aussagen der Freiheitlichen Susanne Winter \u00fcber \u201eschleichende Islamisierung\u201c und mit dem PC-Spiel, welches Muslime zum Abschuss freigibt. <strong><em>Das<\/em><\/strong> sind Grazer ZeitGeschichten!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">MigrantInnenvereine und NGOs wissen von t\u00e4glichen rassistischen Attacken auf T\u00fcrken und T\u00fcrkinnen, auf Muslime und Musliminnen in Graz. Die allgemeine brutale Abschiebungspraxis\u00a0 in der rassistischen \u00f6sterreichischen Asylpolitik ist bekannt. Der Grazer Polizeidirektor spricht von muslimischer Unterwanderung und Gefahr f\u00fcrs hiesige Demokratieverst\u00e4ndnis, u.s.w.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">F\u00fcr die Wahlk\u00e4mpfe der Rechtskonservativen sind die F\u00f6rdergelder=Steuergelder f\u00fcr Bildung in so einer Ausstellung gut investiert &#8211; was wird wohl die neue, von SP-Landesr\u00e4tin Bettina Vollath eingerichtete Antidiskriminierungsstelle dagegen unternehmen? Warum wurde bislang nichts dagegen getan? Wie kommt eine Ausstellung politisch zustande, die historisch derartig einf\u00e4ltig ist und zeitgen\u00f6ssisch so hetzerisch wirkt?<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Bezeichnend, dass das Grazer Projekt des kritischen K\u00fcnstlers Nasan Tur \u201eDer unbekannte Ritter\u201c nirgendwo Erw\u00e4hnung findet, auch das gleichnamige Buch \u00fcber den Kriegsm\u00fcden ist im Zeughaus nicht ausgestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Erkenntnisse der Ausstellung \u201e<em>T\u00fcrken<\/em>bilder und <em>T\u00fcrken<\/em>ged\u00e4chtnis in Graz und in der Steiermark\u201c der Historikerin Zsuzsa Barbarics-Hermanik, die 2010 \u201estereotype Vorstellungen und Feindbilder \u00fcber die <em>T\u00fcrken<\/em> dekonstruieren\u201c wollte, werden im Zeughaus nicht nur verschwiegen, sondern gegengezeichnet.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Historiker Gerhard M. Dienes ist der Ansicht, dass der st\u00e4ndig erw\u00e4hnte \u201eT\u00fcrkensturm\u201c auf Graz und Steiermark nie stattgefunden hat: \u201eDennoch war \u00fcber Jahrhunderte das Bewusstsein einer t\u00fcrkischen Bedrohung lebendig. Die Forschung stellte lange keine kritischen Fragen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Auch die Internationale Tagung 2010 in Bad Radkersburg\u00a0 <em>Die T\u00fcrken erinnern. Ausbildung und \u00dcberlieferung des T\u00fcrkenged\u00e4chtnisses im internationalen Vergleich* <\/em>mit hochaktuellen Forschungsbeitr\u00e4gen blieb f\u00fcr die DAUERausstellung im Landeszeughaus v\u00f6llig belanglos.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Fazit: Diese seit 1997 den rassistischen Diskurs der Unvereinbarkeit der Kulturen fortschreibende Ausstellung muss schnellstens demontiert und ersetzt werden!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Sicher kommt \u00a0jemand der kritischen HistorikerInnen auf die Idee, ForscherInnen aus der T\u00fcrkei einzuladen, um gemeinsam eine neue Ausstellung \u201e<em>Zu Gunsten des Landes<\/em>\u201c zu gestalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">In Zeiten von angeblich fehlenden Geldern der \u00f6ffentlichen Hand bieten sich Grundtvig und andere EU-Projekte an, um hier miteinander statt \u00fcbereinander zu reden. Was haben osmanische Quellen zu dieser Epoche zu sagen, wie ist die Sichtweise t\u00fcrkischer HistorikerInnen auf die Geschehnisse?\u00a0\u00a0 Nicht zuletzt: Welche Botschaften sendet man <em>damit<\/em> an die BesucherInnen?<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Das wahrscheinlich Vater- und Tochterpaar verlassen die Ausstellung, gru\u00dflos an mir vor\u00fcber gehend. ItalienerInnen f\u00fcllen mittlerweile den Raum. Die Bilder mit der Gr\u00e4uelpropaganda sind offenbar attrativo, kleine Trauben bilden sich davor. \u201eBrava, brava\u201c ist zu h\u00f6ren, &#8211; gut gemacht diese Ausstellung.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Welch Beitrag zum Weltfrieden, den der Bildungsauftrag einer Kultur- und Menschenrechtshauptstadt in die EU-Weiten hinein verspr\u00fcht. Eine weitere Unterwerfungsgeste unter den Himmel der klerikalkonservativen Rechten \u2013 ach ja: zum Schutz des Landes.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">*<a href=\"http:\/\/www.oeaw.ac.at\/ikt\/archiv\/work\/ProgrammTuerkenErinnern.pdf\">http:\/\/www.oeaw.ac.at\/ikt\/archiv\/work\/ProgrammTuerkenErinnern.pdf<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Literatur zum Thema:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Web:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u25aa\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.tuerkenged\u00e4chtnis.oeaw.ac.at\">www.tuerkenged\u00e4chtnis.oeaw.ac.at<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u25aa\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Demokratiezentrum Wien: Konstruktionen des Anderen. Historische und kulturelle Bez\u00fcge in \u00f6sterreichischen Mediendebatten \u00fcber einen EU-Beitritt der T\u00fcrkei. Auf: <a href=\"http:\/\/www.demokratiezentrum.org\/fileadmin\/media\/pdf\/endbericht_tuerkei_web.pdf\">http:\/\/www.demokratiezentrum.org\/fileadmin\/media\/pdf\/endbericht_tuerkei_web.pdf<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Zeitschrift:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u25aa\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Feindbilder. Hunnen, T\u00fcrken, Islamisten. In: <a href=\"http:\/\/hsozkult.geschichte.hu-berlin.de\/zeitschriften\/id=251&amp;count=1&amp;recno=1&amp;ausgabe=%2D1\">Historische Sozialkunde. Geschichte, Fachdidaktik, politische Bildung<\/a>. Hrsg: Verein f\u00fcr Geschichte und Sozialkunde. Eigenverlag, Wien (4\/2010). \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 http:\/\/hsozkult.geschichte.hu-berlin.de\/zeitschriften\/ausgabe=6135<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Bilder aus der Ausstellung:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1857\" title=\"Schutz\" src=\"http:\/\/www.luxorbis.org\/friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Schutz2-150x150.jpg\" alt=\"Schutz\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1858\" title=\"gottesplagen\" src=\"http:\/\/www.luxorbis.org\/friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/gottesplagen2-150x150.jpg\" alt=\"gottesplagen\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1859\" title=\"Invasion\" src=\"http:\/\/www.luxorbis.org\/friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Invasion1-150x150.jpg\" alt=\"Invasion\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1860\" title=\"Greuel+Schrift\" src=\"http:\/\/www.luxorbis.org\/friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Greuel+Schrift1-150x150.jpg\" alt=\"Greuel+Schrift\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1861\" title=\"Feind+Furcht\" src=\"http:\/\/www.luxorbis.org\/friedensplattform.at\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Feind+Furcht1-150x150.jpg\" alt=\"Feind+Furcht\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ZUM SCHUTZ DES LANDES \u2013 Stadt Graz und Land Steiermark subventionieren seit 1997 die Dauerausstellung im Landeszeughaus, \u00fcben damit den Kniefall vor dem Rechtskonservativismus in der Steiermark und aktualisieren als Feindbild \u201edie T\u00fcrken\u201c. von Helga Suleiman<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,17],"tags":[],"class_list":["post-1841","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-antirassismus","category-meinung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1841","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1841"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1841\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1841"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1841"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1841"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}