{"id":1920,"date":"2012-02-10T11:01:33","date_gmt":"2012-02-10T09:01:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.luxorbis.org\/friedensplattform.at\/?p=1920"},"modified":"2012-02-10T11:01:33","modified_gmt":"2012-02-10T09:01:33","slug":"das-veto-und-der-bewaffnete-widerstand-in-syrien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/?p=1920","title":{"rendered":"Das Veto und der bewaffnete Widerstand in Syrien"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/icons\/print\/tp.jpg\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>13 Staaten im Sicherheitsrat der UN stimmten gestern f\u00fcr einen Resolutionsentwurf<span>[1]<\/span> zu Syrien. Nur Russland und China legten ihr Veto ein und ernten nun   Emp\u00f6rung. Der russische Vertreter   begr\u00fcndete die Ablehnung damit, dass   der Entwurf nicht ausgewogen<span>[2]<\/span> sei und  eine falsche  Botschaft sende. \u00c4hnlich argumentierte der Vertreter  Chinas, der Druck  auf die syrische Regierung habe in dem Entwurf einen  &#8222;unangemessenen  Schwerpunkt&#8220;. Beide L\u00e4nder votierten daf\u00fcr, die Rolle  der bewaffneten  Einheiten, die gegen Baschar al-Assads Regierung  k\u00e4mpfen, st\u00e4rker in  den Blickpunkt zu r\u00fccken. <!--more--><\/p>\n<p>Telepolis: Wer steuert den bewaffneten Widerstand?<\/p>\n<p>Thomas Pany <span>05.02.2012<\/span><\/p>\n<p>Das Veto von Russland und China gegen die UN-Resolution zu  Syrien verursacht Emp\u00f6rung. Doch wirft es wichtige Fragen auf, die die  internationale Gemeinschaft kl\u00e4ren sollte<\/p>\n<p>Die amerikanische Delegation sei &#8222;disgusted&#8220; &#8211; die am deutlichsten  formulierte  Emp\u00f6rung<span>[3]<\/span> \u00fcber das Veto Russlands und China kommt von der amerikanischen  UN-Botschafterin, Susan Rice. Die beiden L\u00e4nder h\u00e4tten den  Sicherheitsrat davon abgehalten, seine Aufgabe zu erf\u00fcllen: der sich  verschlimmernden Krise in Syrien und der daraus resultierenden und sich  verst\u00e4rkenden Drohung des Friedens und der Sicherheit in der Region zu  entgegnen.<\/p>\n<p>&#8222;Auf der Seite der brutalen Unterdr\u00fcckung des Volkes&#8220;<\/p>\n<p>Rice bezichtigte in ihrer schroffen Reaktion, die in  ihrem Tenor von Vertretern der wichtigsten westlichen L\u00e4nder geteilt  wurde, Russland und China nationaler Interessen, wobei sie an Russland  gerichtet noch die Spitze hinzuf\u00fcgte, wonach dessen Veto &#8222;sogar noch  sch\u00e4ndlicher&#8220; sei, wenn man bedenke, dass dieses Land weiterhin Waffen  an Assad liefere. Der franz\u00f6sische Au\u00dfenminister Alain Juppe verwies auf  die Auseinandersetzungen in Homs zwischen Sicherheitskr\u00e4ften und  Opponenten der syrischen Regierung, bei denen laut Angaben der  Opposition weit mehr als 200 Personen aus dem Lager der Regimegegner  get\u00f6tet wurden und sprach von einem &#8222;Verbrechen gegen die Menschheit&#8220;  und davon, dass die Veto-L\u00e4nder durch ihre Verweigerung der Resolution  eine &#8222;gro\u00dfe historische Verantwortung&#8220; tragen.<\/p>\n<p>Der britische Au\u00dfenminister Hague warf<span>[4]<\/span> Russland und China vor, dass sie sich auf die Seite des syrischen  Regimes stellten und damit auch auf die Seite der brutalen Unterdr\u00fcckung  des Volkes &#8211; um eigene nationale Interessen zu unterst\u00fctzen. Auch Hague  ging auf die Vorg\u00e4nge in Homs, die sich kurz vor der Abstimmung  ereigneten (der allerdings kaum professionelle Berichterstattung  zugrunde liegt, so Nir Rosen<span>1<\/span>), ein:<\/p>\n<div>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/icons\/print\/dart.svg.png\" alt=\"\" \/>Their  approach lets the Syrian people down, and will only encourage President  Assad&#8217;s brutal regime to increase the killing, as it has done in Homs  over the past 24 hours.<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/icons\/content\/inline\/iv_end.gif\" alt=\"\" \/><\/div>\n<p>Auch der deutsche UN-Botschafter Peter Wittig kritisierte das Veto in deutlichen englischen Worten<span>[5]<\/span>:  &#8222;The people of Syria and the region have been let down again, and this  is a crying shame.&#8220; F\u00fcr  Bundesau\u00dfenminister Guido Westerwelle (FDP) ist  das Veto ebenfalls ein &#8222;gro\u00dfer Fehler&#8220;<span>[6]<\/span>. Middle-East Experten blasen<span>[7]<\/span> in dasselbe Horn. Russland und China h\u00e4tten die UN f\u00fcr die n\u00e4chste Zeit  zu einem irrelevanten Akteur gemacht und ihre Stimme angesichts dessen,  was noch kommen kann, eingeb\u00fc\u00dft, so Marc Lynch, eine der deutlichsten  Stimmen im internationalen Netz der Experten.<\/p>\n<p>Aber: Liegen die Dinge so klar zutage?<\/p>\n<p>Die Souver\u00e4nit\u00e4t Syriens und die Erfahrung mit anderen UN-Resolutionen<\/p>\n<p>Angesichts des Beispiels Libyen, wo eine UN-Resolution  zum Regime-Change f\u00fchrte, weil die Nato eindeutig Kriegspartei ergriff,  was im Resolutionstext nicht vorgesehen war &#8211; und letztlich das Ergebnis  des milit\u00e4rischen Eingriffs laut j\u00fcngster Nachrichten nicht unbedingt  f\u00fcr eine Befriedung des Landes spricht, ist es angebracht, die Argumente  Russlands und Chinas genauer anzuschauen.<\/p>\n<p>Beiden geht es darum, dass der von der Arabischen Liga  vorbereitete Entwurf, der in den letzten Wochen mehrmals umgearbeitet  wurde, nach wie vor zu sehr auf die Abl\u00f6sung der Regierung Assad dr\u00e4ngt,  ohne die Rolle der bewaffneten Gruppen im Widerstand gegen Assad  angemessen zu ber\u00fccksichtigen. Der Resolutionsentwurf, so deren Kritik,  w\u00fcrde M\u00f6glichkeiten zu einem Regime-Change er\u00f6ffnen und m\u00f6glicherweise  auch zu einer milit\u00e4rischen Intervention. Der Entwurf &#8211; der in Teilen in  einer UN-Mitteilung<span>[8]<\/span> wiedergegeben wird &#8211;   ist nach dieser Auffassung nach zu vage formuliert, um einen  m\u00f6glicherweise vom Ausland gest\u00fctzten Sturz der Regierung nicht die  rechtlichen Mittel in die Hand zu geben.<\/p>\n<p>Mit der Souver\u00e4nit\u00e4t Syriens l\u00e4\u00dft sich das nicht  vereinbaren, so die Position Russlands, dessen Au\u00dfenminister in mehreren  \u00c4u\u00dferungen betont<span>[9]<\/span>, dass er sich nicht  auf die Seite Baschar-al-Aassads stellt. Er wolle in der n\u00e4chsten Zeit  nach Syrien, um der Lage auf den Grund zu gehen.<\/p>\n<div>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/icons\/print\/dart.svg.png\" alt=\"\" \/>&#8222;We  are not friends or allies of President Assad,&#8220; said Lavrov, who plans  to visit Damascus on Tuesday. &#8222;We try to stick to our responsibilities  as a permanent members of the Security Council, and the Security Council  by definition does not engage in domestic affairs of member states.&#8220;<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/icons\/content\/inline\/iv_end.gif\" alt=\"\" \/><\/div>\n<p>Kreuzungspunkt mehrerer Agenden<\/p>\n<p>Syrien ist, das ist angesichts seiner geopolitischen  Lage und angesichts des Kalten Krieges eines westlich-arabischen Blocks  gegen Iran, offensichtlich Kreuzpunkt mehrerer politischer Agenden. Dass  es einen von zahlreichen Bewohner des Landes getragenen Widerstand  gegen die Regierung Assad gibt und ebenso ein ausnehmend brutales  Vorgehen der regierungstreuen Truppen und Sondereinheiten wird von  Bewohnern, Landeskennern und Beobachtern seit l\u00e4ngerem berichtet &#8211; daran  gibt es keinen Zweifel. Die gibt es aber wohl, was die bewaffneten  Gruppen angeht, die seit einiger Zeit dem Widerstand der Bev\u00f6lkerung  eine neue Dimension gegeben.<\/p>\n<p>Diese Gruppen werden auch in dem Bericht der Beobachter der Arabischen Liga hervorgehoben. Der AL-Bericht<span>[10]<\/span>, der, wie Pepe Escobar in der Asia Times unterstellt<span>[11]<\/span>, mit politischer Absicht von der \u00d6ffentlichkeit ferngehalten wurde &#8211; auch der Angry Arab, AbuKhalil mach auf diesen Skandal<span>[12]<\/span> aufmerksam &#8211; listet mehrere Aktivit\u00e4ten der bewaffneten Gruppen auf:<\/p>\n<div>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/icons\/print\/dart.svg.png\" alt=\"\" \/>In  Homs, Idlib and Hama, the Observer Mission witnessed acts of violence  being committed against Government forces and civilians that resulted in  several deaths and injuries. Examples of those acts include the bombing  of a civilian bus, killing eight persons and injuring others, including  women and children, and the bombing of a train carrying diesel oil. In  another incident in Homs, a police bus was blown up, killing two police  officers. A fuel pipeline and some small bridges were also bombed.<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/icons\/content\/inline\/iv_end.gif\" alt=\"\" \/><\/div>\n<p>Nun kann man dies als Sabotage-Akte begreifen, die sich  aus dem Widerstand gegen ein Unterdr\u00fccker-Regime legitimieren  (Einf\u00fcgung: der Bericht der Arabischen Liga l\u00e4sst offen, von wem die  Gewalt kommt; an anderer Stelle spricht er die M\u00f6glichkeit an, dass die  Gewalt eine Reaktion auf Brutalit\u00e4ten des Regimes sind). Doch ist nicht  klar, wer die Gruppen finanziert, die f\u00fcr die Gewaltakte verantwortlich  sind, wie ihre Beziehung zu welchen Oppositionsgruppen aussieht und wer  hinter diesen Gruppen steht. Die Kritik Russlands und Chinas, die Rolle  dieser Gruppen deutlicher zu beleuchten, ist, da es um eine  UN-Resolution geht, nachvollziehbar.<\/p>\n<p>Escobar interpretiert den Bericht, nicht untypisch f\u00fcr  seine Art der Aufkl\u00e4rung, in einem ganz nicht-ambivalenten, eindeutigen  Sinn<span>[13]<\/span>. Er liest daraus, dass es &#8222;keine  organisierte, t\u00f6dliche Repression der syrischen Regierung gegen  friedliche Demonstranten gibt, sondern dass &#8222;shady armed gangs&#8220; f\u00fcr  Hunderte von Toten unter syrischen Zivilisten und Tausende von syrischen  Soldaten verantwortlich sind:<\/p>\n<div>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/icons\/print\/dart.svg.png\" alt=\"\" \/>The  report is adamant. There was no organized, lethal repression by the  Syrian government against peaceful protesters. Instead, the report  points to shady armed gangs as responsible for hundreds of deaths among  Syrian civilians, and over one thousand among the Syrian army, using  lethal tactics such as bombing of civilian buses, bombing of trains  carrying diesel oil, bombing of police buses and bombing of bridges and  pipelines.<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/icons\/content\/inline\/iv_end.gif\" alt=\"\" \/><\/div>\n<p>Man w\u00fcrde zu diesen Behauptungen gerne die Aussagen von  Augenzeugen und Opfern der syrischen &#8222;Sicherheitskr\u00e4fte&#8220; h\u00f6ren,  schlie\u00dflich es gab schon Tote unter Demonstranten, bevor sich der  Widerstand bewaffnete.Hinzu kommt, dass die Leitung der  Beobachtermission nicht gerade als unparteisch galt. Zum anderen r\u00e4umt  der Bericht in gro\u00dfer Ausf\u00fchrlichkeit ein, wie wenig kompetent und f\u00fcr  die Aufgabe vorbereitet ein Gro\u00dfteil der Beobachter ware, die sich einen  ganz anderen Ausflug vorgestellt hatten. Zum anderen werden im Bericht  selbst die Schwierigkeiten und Hindernisse aufgef\u00fchrt, welche die  Regierung den Beobachtern in den Weg stellte. Eine derart eindeutige  Zuweisung, wie sie Escobar herausliest, d\u00fcrfte nicht jedem Leser  aufgehen. W\u00fcrden dies Syrer, die gegen Baschar al-Assad und die F\u00fchrung  demonstrieren, auch so sehen?<\/p>\n<p>Katar und Saudi-Arabien<\/p>\n<p>Wenn es aber darum geht, die Lobbys aufzulisten, die  Interesse am Regime-Change, &#8211; m\u00f6glicherweise auch nur aus pers\u00f6nlichen  Animosit\u00e4ten gegen\u00fcber Baschar al-Aassad -, haben, so haben die  Einflussbereiche, die Escobar skizziert, einige Plausbilit\u00e4t. So macht  er auf den starken Einfluss des GCC auf die Arabische Liga aufmerksam.  J\u00fcngste \u00c4u\u00dferungen aus Katar, die f\u00fcr eine st\u00e4rkeren Druck auf Baschar  al-Assad pl\u00e4dierten &#8211; mit dem ausdr\u00fccklichen Hinweis, dass auch eine  milit\u00e4rische Intervention vorstellbar sei, best\u00e4tigen dies.<\/p>\n<div>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/icons\/print\/dart.svg.png\" alt=\"\" \/>The  Syrian National Council is essentially a Muslim Brotherhood outfit  affiliated with both the House of Saud and Qatar &#8211; with an uneasy Israel  quietly supporting it in the background. <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/icons\/content\/inline\/iv_end.gif\" alt=\"\" \/><\/div>\n<p>Auch der in den USA lebende arabische Blogger &#8222;Angry Arab&#8220; deutete in letzter Zeit \u00f6fter enge Verbindungen<span>[14]<\/span> zwischen der gr\u00f6\u00dften Oppositionsorganisation, dem syrischen  Nationalrat, und Saudi-Arabien, an. Gemunkelt wird zudem, dass militante  Oppositionsgruppen Geld von Salafisten bek\u00e4men. Beweise stehen daf\u00fcr  noch aus &#8211; auch im Gro\u00dfen: Ob der ganze bewaffnete Widerstand, wie dies  Escobar suggeriert, nur aus S\u00f6ldnerarmeen besteht, ist eine bislang  nicht unterlegte, m\u00f6glicherweise auch \u00fcberspitzte Behauptung.<\/p>\n<p>Dass die Rolle, Zusammensetzung und Finanzierung dieser  Gruppierungen, wie dies Russland und China fordern, genauer ans  Tageslicht kommen m\u00fcssen, wenn es um eine Entscheidung zur syrischen  Krise geht, ist nach den gemachten Erfahrungen mit UN-Resolutionen in  Konfliktf\u00e4llen, nur zu verst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Das ber\u00fchrt nicht die Frage, ob die syrische Regierung  ein schlechte ist, die abdanken sollte. <strong>&#8222;Dass sie die USA, Israel, den  Westen und arabische Verb\u00fcndete wie Saudi-Arabien oder den GCC zum  Gegner hat, hei\u00dft noch lange nicht, dass sie deshalb nicht schlecht sein  kann&#8220; (Angry Arab).<\/strong><\/p>\n<p>Anhang<\/p>\n<p>Fu\u00dfnoten<\/p>\n<p><span>1)<\/span><\/p>\n<div>\n<p>i have never seen a conflict covered as poorly as this  one, with less interest in empirically collected data and more reliance  on hysteria and manipulation and rumor&#8220; &#8211; siehe:  http:\/\/angryarab.blogspot.com\/2012\/02\/what-happened-in-homs.html<\/p><\/div>\n<p>Links<\/p>\n<p><span>[1]<\/span><\/p>\n<div>\n<p>http:\/\/www.un.org\/News\/Press\/docs\/2012\/sc10536.doc.htm<\/p><\/div>\n<p><span>[2]<\/span><\/p>\n<div>\n<p>http:\/\/www.un.org\/News\/Press\/docs\/2012\/sc10536.doc.htm<\/p><\/div>\n<p><span>[3]<\/span><\/p>\n<div>\n<p>http:\/\/www.un.org\/News\/Press\/docs\/2012\/sc10536.doc.htm<\/p><\/div>\n<p><span>[4]<\/span><\/p>\n<div>\n<p>http:\/\/www.guardian.co.uk\/world\/2012\/feb\/04\/assad-obama-resign-un-resolution<\/p><\/div>\n<p><span>[5]<\/span><\/p>\n<div>\n<p>http:\/\/www.un.org\/News\/Press\/docs\/2012\/sc10536.doc.htm<\/p><\/div>\n<p><span>[6]<\/span><\/p>\n<div>\n<p>http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,813416,00.html<\/p><\/div>\n<p><span>[7]<\/span><\/p>\n<div>\n<p>http:\/\/twitter.com\/#!\/abuaardvark\/status\/165845483770740738<\/p><\/div>\n<p><span>[8]<\/span><\/p>\n<div>\n<p>http:\/\/www.un.org\/News\/Press\/docs\/2012\/sc10536.doc.htm<\/p><\/div>\n<p><span>[9]<\/span><\/p>\n<div>\n<p>http:\/\/turtlebay.foreignpolicy.com\/posts\/2012\/02\/04\/russia_china_veto_un_action_on_syria_and_the_blame_game_begins<\/p><\/div>\n<p><span>[10]<\/span><\/p>\n<div>\n<p>http:\/\/www.columbia.edu\/~hauben\/Report_of_Arab_League_Observer_Mission.pdf<\/p><\/div>\n<p><span>[11]<\/span><\/p>\n<div>\n<p>http:\/\/www.atimes.com\/atimes\/Middle_East\/NB04Ak01.html<\/p><\/div>\n<p><span>[12]<\/span><\/p>\n<div>\n<p>http:\/\/angryarab.blogspot.com\/2012\/01\/scandal-of-arab-league-monitors.html<\/p><\/div>\n<p><span>[13]<\/span><\/p>\n<div>\n<p>http:\/\/www.atimes.com\/atimes\/Middle_East\/NB04Ak01.html<\/p><\/div>\n<p><span>[14]<\/span><\/p>\n<div>\n<p>http:\/\/angryarab.blogspot.com\/2012\/01\/syrian-national-council-flash-news.html<\/p><\/div>\n<div>\n<p><a href=\"http:\/\/\"><span>Artikel URL:<\/span> http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/36\/36355\/1.html<\/a><\/p>\n<p><span>Copyright \u00a9 Telepolis, Heise Zeitschriften Verlag<\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13 Staaten im Sicherheitsrat der UN stimmten gestern f\u00fcr einen Resolutionsentwurf[1] zu Syrien. 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