{"id":2065,"date":"2012-03-19T10:23:58","date_gmt":"2012-03-19T08:23:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.luxorbis.org\/friedensplattform.at\/?p=2065"},"modified":"2012-03-19T10:23:58","modified_gmt":"2012-03-19T08:23:58","slug":"die-neue-militaerstrategie-der-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/?p=2065","title":{"rendered":"Die neue Milit&#228;rstrategie der USA"},"content":{"rendered":"<h2>\u2013 eine Herausforderung f\u00fcr China und die Welt\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Von J\u00fcrgen Heiducoff *<\/h2>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>1. Komponenten der neuen Strategie Amerikas<\/strong><\/p>\n<p><em>a) Geografische Neuorientierung auf Asien und den pazifischen Raum<\/em><\/p>\n<p>Unter dem Titel \u201eAmerikas Pazifisches Jahrhundert\u201c erschien in der  Novemberausgabe 2011 des US Magazins \u201eForeign Policy\u201c ein Artikel von  Au\u00dfenministerin Hillary Clinton. \u201eDie Zukunft der Politik wird in Asien  &#8230; entschieden werden und die Vereinigten Staaten werden direkt im  Zentrum des Geschehens sein.\u201c \u2013 so lautet die dominante Leitthese.[1]  Eine breit verteilte milit\u00e4rische Pr\u00e4senz der USA im Raum zwischen dem  Pazifischen und dem Indischen Ozean biete gro\u00dfe Vorteile, so Clinton. So  w\u00fcrden die Vereinigten Staaten besser positioniert sein, um humanit\u00e4re  Missionen zu unterst\u00fctzen und mit den Partnern robuster gegen  Bedrohungen f\u00fcr den regionalen Frieden und Stabilit\u00e4t vorzugehen. Die  USA wollten Partner, die anderer Auffassung sind zu Reformen und zu  besserer Regierungsf\u00fchrung sowie zum Schutz von Menschenrechten und  politischen Freiheiten auffordern. Der Beitrag schlie\u00dft mit dem Ausblick  ab, dass Amerika f\u00fcr die n\u00e4chsten 60 Jahre in der asiatisch-pazifischen  Region pr\u00e4sent und dominant bleiben werde.<\/p>\n<p>Die USA wollen mit politischen, wirtschaftlichen und milit\u00e4rischen  Mitteln den gr\u00f6\u00dften Kontinent ihren eigenen strategischen Zielen  unterordnen. Dazu sucht Amerika Verb\u00fcndete und bildet Allianzen. Dies  geschieht durch Kooperation, Partnerschaft sowie milit\u00e4rischen Druck.  US-Flottenverb\u00e4nde  operieren unweit der Territorialgew\u00e4sser Chinas. Der  Ring amerikanischer Milit\u00e4rbasen von Korea \u00fcber Okinawa und Guam bis  Pakistan, Afghanistan und Kirgisien umschlie\u00dft China. Die Stationierung  von  Marines in Australien ist geplant.<\/p>\n<p>Asien und der pazifische Raum sind den US Milit\u00e4rs nicht fremd. Dort  haben Amerikaner Kernwaffen gegen die japanische Zivilbev\u00f6lkerung  eingesetzt als Japan schon am Boden lag. Da sind im Namen von Freiheit  und Demokratie brutale Kriege vom Zaun gebrochen worden &#8211; in Korea,  Vietnam, Afghanistan, Irak. Diese amerikanischen Waffeng\u00e4nge waren stets  von technologischer \u00dcberlegenheit und nicht selten von Terror und der  Verletzung des Kriegsv\u00f6lkerrechtes bestimmt. Und dennoch \u2013 die F\u00e4higkeit zum asymmetrischen Kampf und die moralische  \u00dcberlegenheit vor allem des vietnamesischen und afghanischen  Widerstandes haben den USA die Grenzen ihrer Macht demonstriert.<\/p>\n<p><em> b) Neuer Charakter der Kriege der USA und seiner Verb\u00fcndeten<\/em><\/p>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/www.ag-friedensforschung.de\/regionen\/USA\/2012-dsg.pdf\"><strong>neue Milit\u00e4rstrategie der USA<\/strong><\/a> beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht nur auf eine geografische  Schwerpunktbildung. Sie wird zugleich von der Generierung eines v\u00f6llig  neuen Kriegsbildes begleitet. Der Krieg neuen Typus wird eine  Kombination von Cyber- und kosmischen Operationen mit dem massiven  Einsatz effektiver auch unbemannter Vernichtungsmittel sein. V\u00f6llig neue  operative Ans\u00e4tze und taktische Verfahren werden entwickelt. Die  Eroberung fremder Territorien durch Heeres- und Marineinfanteriekr\u00e4fte  mit Luftunterst\u00fctzung soll durch den massierten Einsatz von  Marschflugk\u00f6rpern, Kampfflugzeugen, Hubschraubern, Raketen und die  grenz\u00fcberschreitende Vernichtung von harten wie lebenden Zielen mit  unbemannten Kampfdrohnen auf der Basis einer weltraumgest\u00fctzten globalen  Aufkl\u00e4rung abgel\u00f6st werden.<\/p>\n<p>Die Konzentration auf milit\u00e4rische Schl\u00e4ge aus der Luft, zunehmend mit  unbemannten Kampfmitteln, das \u201eabstrakte\u201c T\u00f6ten auf Distanz wird zu  einer weiteren Absenkung der Hemmschwellen bei der Vernichtung von Leben  f\u00fchren. Die Entpersonalisierung des Krieges, das seelenlose T\u00f6ten,  ver\u00fcbt durch Maschinen, geleitet durch Menschen auf Distanz, aus der  Ferne, wird die ethische und moralische Verantwortung der kriegf\u00fchrenden  Seiten in den Hintergrund dr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Der Krieg gegen Libyen war die Generalprobe einiger Komponenten und  operativer Ans\u00e4tze dieser neuen Kriegsform. Das Ziel in Libyen war die  Beseitigung eines politischen Systems unter Inkaufnahme der Zerst\u00f6rung  der Infrastruktur und ziviler Opfer. Ergebnisse, wie auch im Irak, sind  Chaos, Machtvakuum, Gesetzlosigkeit, Instabilit\u00e4t und der Auftrieb  islamistischer Tendenzen. Der Libyenkrieg und auch die derzeitigen  Machtdemonstrationen um Syrien und den Iran laufen nach dem Drehbuch der  neuen US Strategie. Es geht, wenn auch verdeckt, im Grunde um die  Schw\u00e4chung des Einflusses Chinas und Russlands.<\/p>\n<p>Die USA versuchen sich in einem Doppelspiel von Kooperation und Konfrontation.<\/p>\n<p>Das Ziel ist nicht neu: die eigene Vormacht, das US \u2013 Empire, im asiatisch-pazifischen Raum und damit in der Welt zu etablieren.<\/p>\n<p><strong> 2. Hintergr\u00fcnde \u2013 der Griff nach dem Reich der Mitte <\/strong><\/p>\n<p>In den offenen Publikationen sind diese Hintergr\u00fcnde der strategischen  Wende der USA nicht zu finden. Doch es liegt auf der Hand, dass es sich  nicht einfach um eine geografische Korrektur der Interessen Washingtons  handelt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Amerika im letzten Jahrzehnt aussichtslose Kriege in Afghanistan  und im Irak f\u00fchrte und daf\u00fcr seinen Staatshaushalt bis an seine Grenzen  strapazierte, gelang es China, im Ergebnis kluger Wirtschaftspolitik  und andauernd hoher Wachstumsraten gewaltige Staatsreserven anzuh\u00e4ufen,  darunter einen erheblichen Anteil von Staatsanleihen der USA. Schneller  als erwartet wuchs die Volksrepublik zu einer neuen Supermacht mit  gewaltigen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazit\u00e4ten heran und  beginnt auf vielen Gebieten die globale F\u00fchrungsrolle der USA friedlich  zu gef\u00e4hrden. Die Eliten jenseits des Pazifik wissen, dass der Aufstieg  Chinas unaufhaltsam sein k\u00f6nnte. Sie wissen, dass sich die Reserven  Chinas an Kapital und Wirtschaftskraft als unschlagbar erweisen k\u00f6nnten.  Sie wissen, dass es wenig Sinn macht, China \u00f6konomisch zu bedr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Chinas Aufstieg im 21. Jahrhundert ist in keiner Weise mit dem der USA  im 20. Jahrhundert vergleichbar. Er verl\u00e4uft schneller, dynamischer,  asymmetrisch und ist weder von Weltherrschaftsambitionen, noch von  milit\u00e4rischer Gewalt begleitet.<\/p>\n<p>Die Eliten des modernen Amerika wissen auch um Chinas derzeitige  Schw\u00e4chen auf dem Gebiet der milit\u00e4rischen Hochtechnologie. Daraus  k\u00f6nnte der Fehlschluss folgen, dass es unter Umst\u00e4nden  erfolgversprechend f\u00fcr Amerika sein k\u00f6nnte, die milit\u00e4rische Karte zu  spielen.<\/p>\n<p>Im Kontext dieser Hintergr\u00fcnde wird klar, warum Washington diesen neuen  strategischen Kurs beschreitet. Hochtechnologisch dominierte Waffeng\u00e4nge  statt traditioneller milit\u00e4rischer Gefechte \u2013 dies haben die dominanten  Kreise Amerikas als ihre vielleicht letzte Chance im unausweichlichen  Duell mit China ausgemacht.<\/p>\n<p>Hier bahnt sich ein Kr\u00e4ftemessen einer der j\u00fcngsten Kulturen dieser Welt  mit einer der \u00e4ltesten an. Doch die Macht des Drachens l\u00e4sst sich nicht  provozieren.<\/p>\n<p><strong>3. Gefahren f\u00fcr den Weltfrieden<\/strong><\/p>\n<p>Der neue potentielle Feind und die Ver\u00e4nderungen des Kriegsbildes rufen  eine Reihe von Gefahren hervor. Neu ist seit Ende des kalten Krieges,  dass es sich bei den neuen Gegnern wieder um Staaten handelt, die im  Besitz von Kernwaffen sind oder diesen anstreben.<\/p>\n<p>Zur Unberechenbarkeit der Eskalationsstufen eines Krieges tragen die  Kombination von subversiven Operationen, die Einflussnahme auf  oppositionelle Kr\u00e4fte in bestimmten Staaten, deren Bewaffnung,  finanzielle und logistische Unterst\u00fctzung mit eigenen milit\u00e4rischen  Aktivit\u00e4ten in geografischer N\u00e4he bei. Ebenfalls bilden Sanktionen die  Vorstufe von Krieges.<\/p>\n<p>Globale Kontrahenten werden durch die USA herausgefordert. Nicht die chinesische Flotte kreuzt vor den K\u00fcsten Amerikas, sondern die  US \u2013 Flotte zeigt immer wieder Pr\u00e4senz in der N\u00e4he der chinesischen  Territorialgew\u00e4sser. China ist auf die Sicherheit der Seewege von Afrika  und dem Nahen Osten durch den Indischen Ozean und das S\u00fcdchinesische  Meer angewiesen, um die eigene Wirtschaft mit Rohstoffen zu versorgen.  In diesen Raum fernab der eigenen Territorien wollen nun die USA  vordringen und ihren Einfluss verst\u00e4rken. Eine Herausforderung f\u00fcr  China!<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es Interessenunterschiede zwischen Anrainerstaaten ost-  und s\u00fcdchinesischer Seegebiete bez\u00fcglich des Zuganges zu einigen  unbewohnten Inselgruppen. Es ist m\u00f6glich diese Interessendivergenzen  friedlich zu l\u00f6sen. Das Auffahren strategischer Gesch\u00fctze der USA in  Form einer neuen globalstrategischen Gewichtung ist v\u00f6llig unangemessen.<\/p>\n<p>Nicht China verf\u00fcgt \u00fcber einen Ring von Milit\u00e4rbasen um die USA, sondern  umgekehrt. Nicht China formuliert in seiner Milit\u00e4rstrategie eine auf  mindestens 60 Jahre ausgelegte Pr\u00e4senz in Nordamerika, sondern die USA  im asiatisch-pazifischen Raum. Mit welchem Recht? Die USA arbeiten seit  Jahren an der Vervollkommnung ihrer milit\u00e4rtechnologischen  \u00dcberlegenheit, an neuen Waffen und vervollkommnen die operativen und  taktischen Verfahren ihrer Streitkr\u00e4fte. China muss gewaltige Mittel  aufwenden, um seinen R\u00fcckstand auf diesem Gebiet zu beseitigen. Es wird  den amerikanischen F\u00e4higkeiten eigene asymmetrische entgegen setzen  m\u00fcssen. Dem dient die derzeitige Erh\u00f6hung des Verteidigungsetats Chinas.  Diese Entwicklung k\u00f6nnte eine neue Spirale des Wettr\u00fcstens einleiten.  Angriffskriege und die verdeckten Aktivit\u00e4ten gegen andere Staaten, auch  gegen China, werden propagandistisch unter dem Vorwand des Schutzes der  Menschenrechte vorbereitet. In den USA, aber auch in deutschen Medien  wird durch die Verbreitung von Teilwahrheiten und falschen Sachverhalten  ein verzerrtes Chinabild vermittelt. Das Schicksal einzelner  Dissidenten oder tibetischer M\u00f6nche wird in den Vordergrund gestellt,  w\u00e4hrend die Fortschritte f\u00fcr Millionen von Menschen unerw\u00e4hnt bleiben.  Welche westlichen Medien stellen dar, dass in China eine ausgeglichene  und traditionell auf Harmonie orientierte Gemeinschaft dominiert? Wo  wird festgestellt, dass der chinesischen Gesellschaft keine Kr\u00e4fte  innewohnen, die an Krieg und Aggression interessiert sind? Die gro\u00dfen  staatlichen R\u00fcstungskonzerne stehen unter strenger Kontrolle des  Staates. Staatliche Mechanismen verhindern, dass Gro\u00dfbanken eigene  Interessen hegen oder gar Regierung und Parlament beeinflussen k\u00f6nnten.  Es gibt weder nationale R\u00fcstungskonzerne noch Gro\u00dfbanken in privater  Hand. In der \u00d6ffentlichkeit und in den Medien herrscht keine  Kriegspropaganda vor und eine Militarisierung der Gesellschaft ist nicht  zu bemerken.<\/p>\n<p><strong> 4. Ausblick<\/strong><\/p>\n<p>Das eigene System, vor allem die Staatsfinanzen der USA setzen Politik  und Milit\u00e4r Grenzen. Die Krise des Finanzsystems ist auf Grund der H\u00f6he  der Staatsverschuldung keine vor\u00fcber-gehende Erscheinung, sondern ein  permanentes Problem. Dies sind die systemimmanenten, inneren Grenzen der  Macht der Vereinigten Staaten.<\/p>\n<p>Daneben gibt es \u00e4u\u00dfere Kr\u00e4fte, die die F\u00e4higkeiten und die  Implementierung der aggressiven Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik der USA  einschr\u00e4nken. Diese entstehen folgerichtig in den Staaten, auf die die  amerikanischen Ambitionen gerichtet sind. Und da sind vor allem die  BRICS \u2013 Staaten zu nennen.[2]<\/p>\n<p>Gegen die neue US Strategie und deren schrittweise Umsetzung muss sich  China sch\u00fctzen. Der \u00fcberdurchschnittliche Zuwachs des Verteidigungsetats  der Volksrepublik in den kommenden Jahren dient vor allem dem Ausbau  seiner technologischen F\u00e4higkeiten.<\/p>\n<p>Die chinesische Politik steht f\u00fcr das Prinzip der Nichteinmischung in  die inneren Angelegenheiten anderer Staaten und f\u00fcr ein friedliches  Krisenmanagement. Das chinesische Engagement in Afrika und Asien, z.B.  auch in Afghanistan, tr\u00e4gt rein wirtschaftlichen und  entwicklungspolitischen Charakter. China diktiert weder politische  Bedingungen, noch \u00fcbt es Druck auf die nationalen Regierungen aus.  Dieses Engagement ist ebenfalls von keinerlei Pr\u00e4senz milit\u00e4rischer  Verb\u00e4nde der Land- oder Luftstreitkr\u00e4fte begleitet. All dies f\u00fchrt zu  einem steigenden Ansehen Chinas in den Entwicklungs- und  Schwellenl\u00e4ndern und st\u00e4rkt seine F\u00e4higkeiten, den globalen Ambitionen  der USA Grenzen zu setzen.<\/p>\n<p>Die Konkurrenten in diesem neuen \u201eGrossen Spiel\u201c versuchen nat\u00fcrlich  jeweils Verb\u00fcndete f\u00fcr die Durchsetzung ihrer Interessen zu beteiligen.  China und die Russische F\u00f6deration setzen auf den weiteren Ausbau der  Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit (SOZ) und die Initiativen der  BRICS\u2013Staaten.<\/p>\n<p>Die chinesische Wirtschaft boomt. Gr\u00f6\u00dfter Absatzmarkt sind die  Vereinigten Staaten. Und die USA wissen, dass ihr gr\u00f6\u00dfter  Dollargl\u00e4ubiger China ist. Dies wiederum schr\u00e4nkt die  Ambitionen ein,  China milit\u00e4risch zu bedr\u00e4ngen. Eine interessante Verflechtung, die auch  sehr viel Hoffnung auf Vernunft in sich birgt. Diese enge Verquickung  zwischen den Kontrahenten USA und China und ihre daraus resultierende  gegenseitige Abh\u00e4ngigkeit stellen auch eine Chance dar. So k\u00f6nnte ein  Gleichgewicht der Kr\u00e4fte wie zwischen den Bl\u00f6cken im kalten Krieg, eine  Art Pattsituation entstehen, die eine milit\u00e4rische Auseinandersetzung  verhindern k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Ein stabiler Frieden ist deshalb jedoch nicht garantiert. Die Neuausrichtung der Milit\u00e4rstrategie der USA bleibt eine  Herausforderung nicht nur f\u00fcr China, sondern f\u00fcr die ganze moderne Welt!<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li> Hillary Clinton: America&#8217;s Pacific Century. In: Foreign Policy, NOVEMBER  2011  (http:\/\/www.foreignpolicy.com\/articles\/2011\/10\/11\/americas_pacific_century);  deutsche Fassung: <a href=\"http:\/\/www.ag-friedensforschung.de\/regionen\/USA\/clinton.html\">Das pazifische Jahrhundert der Vereinigten Staaten<\/a>.<\/li>\n<li>BRICS: Informeller Staatenbund zwischen Brasilien, Russland, Indien, China und S\u00fcdafrika.<\/li>\n<\/ol>\n<p><em>* Der Autor h\u00e4lt sich regelm\u00e4\u00dfig l\u00e4ngerfristig in China, Russland und  Tadschikistan vor allem abseits der touristischen Ziele auf.<\/em><\/p>\n<p><em>Artikel nachlesen auf <a href=\"http:\/\/www.ag-friedensforschung.de\/regionen\/USA\/pazifik6.html\" target=\"_blank\">AG Friedensforschung<\/a><br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u2013 eine Herausforderung f\u00fcr China und die Welt\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Von J\u00fcrgen Heiducoff *<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2065","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2065","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2065"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2065\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2065"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2065"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.friedensplattform.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2065"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}