Archiv der Kategorie: Allgemein

Eindrücke von der Demonstration der Plattform – 25% und des ÖGB vom 26.4.2011

Eindrücke von Wolfgang Friedhuber

Zeit: Dienstag, 26.4.2011, 15:30, Ort: Graz, Burgring 2. Sammelplatz für die letzte Hoffnung, Gnade bei den steirischen SPÖVP-Potentaten zu finden. Der Ort ist symbolträchtig. Direkt vor dem renomierten Künstlerhaus – einem renomierten Ausstellungsort der steirischen Bildenden Künstler. Es ist Teil des aufwendig umgestalteten Universalmuseums Joanneum. Nun ist für das Künstlerhaus kein Geld mehr da – die Schließung droht.

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Aufruf der Plattform 25 und des ÖGB Steiermark zur Demonstration am 26.4.2011

Die Plattform 25 ruft gemeinsam mit dem ÖGB zu einer Demonstration in Graz am Dienstag den 26. April 2011 auf, um in der Öffentlichkeit gegen das Sparpaket der Landesregierung zu protestieren.

Treffpunkt ist ab 15:30 Uhr am Burgring beim Künstlerhaus, der Demonstrationszug beginnt um 16.30 Uhr. Die Demonstration führt über den Burgring, Opernring, Jakominiplatz und die Herrengasse zum Hauptplatz.

Es reicht! Für alle.
Fair teilen statt kürzen.



Nein zur imperialistischen Intervention in Libyen!

Herausgegeben vom Internationalen Komitee der Vierten Internationale (IKVI)

Nein zur imperialistischen Intervention in Libyen!

Von der Redaktion der World Socialist Web Site
19. März 2011

Die WSWS lehnt eine militärische Intervention in Libyen kategorisch ab. Eine solche Intervention, für die der UN-Sicherheitsrat am Donnerstag grünes Licht gegeben hat, dient nicht humanitären Zwecken, sondern der gewaltsamen Unterjochung einer ehemaligen Kolonie. Es handelt sich um einen imperialistischen Krieg. Libyen ist ein unterdrücktes, ehemaliges Kolonialland. Die WSWS lehnt militärische Angriffe imperialistischer Mächte auf solche Länder grundsätzlich und unter allen Umständen ab.

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EURATOM-Volksbegehren

Hinweis auf das EURATOM-Volksbegehren:

Vom 28. Feber bis 7. März liegt das EURATOM-Volksbegehren auf allen Gemeindeämtern und Magistraten österreichweit zum Unterschreiben auf!

Hier geht es zur Übersicht der Eintragungslokale und zu den Eintragungszeiten während des EURATOM-Volksbegehrens:

http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_wahlen/volksbegehren/vb_xx_periode/euratom/start.aspx

Ziel des Volksbegehrens ist, eine verbindliche Volksabstimmung zum Ausstieg Österreichs aus dem EURATOM-Vertrag zu erreichen.

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"Das ist soviel wie Senf, vermischt mit Pudding. Beides zusammen ist zum Kotzen"

Quelle: AG Friedensforschung:

Rede von Eugen Drewermann auf der Friedenskundgebung gegen die Münchner „Sicherheitskonferenz“

Im Folgenden dokumentieren wir die mit großer Auferksamkeit und viel Beifall aufgenommene Rede von Eugen Drewermann auf dem Münchner Marienplatz am 5. Februar 2011. Anlass waren die Proteste gegen die sog. „Sicherheitskonferenz“, die zur gleichen Zeit im Bayerischen Hof stattfand. Es handelt sich bei dem folgenden Text um die Abschrift der frei gehaltenen Rede.

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Battlegroups: Stellungnahme Grazer Grüne

Korrektur des Artikels vom 30.01.2011: Tatsächlich haben fünf Grüne GR FÜR den Antrag und nur zwei dagegen gestimmt. Ein weiteres Mitglied der Grünen Fraktion war nicht anwesend.

STELLUNGNAHME

Das Ziel bleibt der globale Friede, die Wege dorthin sind offensichtlich umstritten. Den im Antrag der KP in der GR-Sitzung vom 20. Jänner skizzierten Weg halte ich nicht für zielführend, deshalb habe ich mich auch gegen den Antrag ausgesprochen.

Die globale Sicherheitslage erfordert leider nach wie vor, dass gerade Demokratien bewaffnete Kräfte als letztes Mittel vorerst noch bereithalten. Ein Genozid wie in zB Ruanda muss verhinderbar sein. Mörderische Warlords und Diktatoren müssen wissen, dass sie besiegt und vor Gerichte gebracht werden können.

Sicherheitsfragen nur mehr auf Nationalstaatsebene zu diskutieren ist völlig sinnlos, eine gemeinsame europäische Außen- und Sicherheitspolitik grundsätzlich richtig. Österreich muss hier solidarisch sein, eine Vogel-Strauss-Politik hilft niemandem. Die Kontrolle über bewaffnete Kräfte auf eine gemeinsame europäische Ebene zu bringen ist ein großer Fortschritt. Die öffentliche und zivilgesellschaftliche Aufmerksamkeit ist in der Gemeinschaft höher als in Ländern mit interventionistischen Traditionen wie Großbritannien, Frankreich – und leider auch in den letzten Jahren wieder Deutschland –, die Gefahr illegitimer Einsätze wird durch die zunehmende Vergemeinschaftung schwinden.

Zum Glück gibt es in Europa eine funktionierende gewaltkritische Zivilgesellschaft. Unsere Anstrengungen sollten wir dahin lenken, so eine Zivilgesellschaft auch in anderen Weltregionen zu unterstützen. Nur so werden wir globalen Frieden erreichen.

mit freundlichen Grüßen

stfn

Battlegroups: Für manche kein Thema

Andreas Fabisch kritisiert Haltung der Grazer Grünen

„Es war von vornherein klar, dass ÖVP, SPÖ und FP meinen Antrag für den Ausstieg aus der neutralitätswidrigen Beteiligung Österreichs an den Schlachtgruppen der EU ablehnen würden.

Mehr als verwundert, um nicht zu sagen entsetzt bin ich darüber, dass sich auch die Grazer Grünen dagegen ausgesprochen haben“.
Das sagte KPÖ-Gemeinderat Mag. Andreas Fabisch nach der Abstimmung über den Dringlichkeitsantrag der KPÖ. Fabisch: „.Damit wollen sich die Grazer Grünen um die harten Fakten des EU-Aufrüstungskurses herumschwindeln.“

Weiterlesen auf den Seiten der KPÖ

Wir haben eine Stellungnahme über das Abstimmungsverhalten bei den Grünen GemeinderätInnen (fünf der Acht GemeinderätInnen haben für den Antrag der KPÖ gestimmt, zwei dagegen, ein Mitglied war nicht anwesend) angefragt, sobald wir eine Antwort erhalten werden wir diese auf der Homepage veröffentlichen.

Hinweis auf einen Artikel zur Thematik der Battlegroups:

Teilnahme an den EU-Battlegroups?! “Nicht in unserem Namen!” der Solidar-Werkstatt