Archiv der Kategorie: Allgemein

Artikel der AG Friedensforschung: Afghanistan after Bush

Afghanistan after Bush

Neue Probleme, aber auch neue Chancen für die Friedensbewegung

Von Peter Strutynski

Während George W. Bush in seiner achtjährigen Amtszeit kaum eine Gelegenheit ausließ, auf Problem der internationalen Politik unilateral und – wenn es sich anbot – mit Gewalt zu antworten, ist die Welt voller Erwartungen und Hoffnungen, die sich an seinen Amtsnachfolger, Barack Obama, richten. Es traf sich gut, dass das bundesweite Friedensbündnis, das zuletzt am 20. September in Stuttgart und Berlin Demonstrationen für die Beendigung des Afghanistankriegs veranstaltet hatte, wenige Tage nach dem Wahlsieg Obamas in Berlin zusammenkam, um über Versäumnisse, vor allem aber über die weiteren Perspektiven des Protestes zu beraten.

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Kundgebung:

Liebe AktivistInnen,

am Samstag 15.11.2008 findet zwischen 13:00 und 15:00 Uhr eine Kundgebung am Hauptplatz/Ecke Sporgasse anläßlich des Weltwirtschaftsgipfels der G20 in Washington statt.
Wer mithelfen kann ist herzlich dazu eingeladen.

lg Johann, Christian, Konrad, Veronika, Wolfgang …….

Das Flugblatt als pdf Datei zum Herunterladen:

Krise_08

Artikel der AG Friedensforschung: "Wir verlangen ein Ende der Kriegsdrohungen gegen den Iran"

„Wir verlangen ein Ende der Kriegsdrohungen gegen den Iran“ / „We don’t want the troops from Iraq shipped straight to another losing war in Afghanistan“
Stellungnahmen aus der deutschen und amerikanischen Friedensbewegung zur Wahl von Obama

Im Folgenden dokumentieren wir zwei Stellungnahmen aus der Friedensbewegung zur Wahl Obamas zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Die erste Stellungnahme kommt aus der deutschen, die zweite aus der US-amerikanischen Friedensbewegung.

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Artikel der AG Friedensforschung: USA-Iran: Die Kriegstreiber melden sich zurück

Die Kriegstreiber melden sich zurück

„The willingness to kill hundreds of thousands of people“

Von KNUT MELLENTHIN

Monatelang war in den USA das Thema Iran in den Hintergrund gestellt worden. Das hing vor allem mit dem Krieg im Kaukasus Anfang August und der damit einhergehenden Verschlechterung der amerikanisch-russischen Beziehungen zusammen. Aber auch unabhängig davon ist festzustellen, dass der künstlich angeheizte Konflikt um die nicht existierenden iranischen Atomwaffen in eine Sackgassen-Situation gesteuert worden ist, in der von der demnächst aus dem Amt scheidenden Bush-Administration allenfalls noch ein plötzliches militärisches Abenteuer, aber keine politische Initiative mehr zu erwarten war und ist.

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Artikel der AG Friedensforschung: Warum der amerikanische Krieg nach Pakistan zieht

Von Tariq Ali

Warum haben die USA beschlossen, einen so wichtigen Verbündeten derart zu schwächen, wie das seit Monaten der Fall ist? In Pakistan ist immer öfter die Ansicht zu hören, dies sei ein sorgfältig geplanter Schritt, um den pakistanischen Staat weiter zu destabilisieren, indem man eine Krise herbeiführt, deren Auswirkungen weit über die Einöden im Grenzgebiet zu Afghanistan hinausreichen. Dahinter stehe das Ziel, Pakistan seine nuklearen Reißzähne zu ziehen. Träfe das zu, müsste Washington tatsächlich entschlossen sein, den pakistanischen Staat zu zerschlagen, da das Land ein Desaster solchen Ausmaßes schlichtweg nicht überleben würde.

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Das Unrecht für alle dokumentieren

von Mona Sarkis; www.telepolis.de vom 11.10.2008

Die israelische Menschenrechtsinitiative „Machsom Watch“
Rund fünfhundert Frauen beobachten zweimal täglich 34 israelische Kontrollposten in den besetzten palästinensischen Gebieten. Es sind
israelische Frauen. Mit dem Ziel, Palästinenser zu beschützen vor den israelischen Soldaten. Ein Gespräch mit Roni Hammermann von der Nichtregierungsorganisation „MachsomWatch“, die vor kurzem mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet wurde.

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