mit Gerald Oberansmayer (Werkstatt Frieden & Solidarität)
am Mo. 10. März 2008, 19 Uhr
Im Wall – Uni-Graz Merangasse 70
Raum UR 33.01.010
Hinweis auf eine Initiative: Gaza muss leben!
ASF-Vorbereitungstreffen am 1.3.2008 in Wien
Einladung zum gesamtösterreichischen Vorbereitungstreffen für das nächste Sozialforum
am Samstag, den 1. März 2008 von 10:30 bis 16 Uhr
in der ÖH in Wien,
Taubstummeng. 7-9 / 4.Stock
1040 Wien
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Hinweis: Buchneuerscheinung: Europäische Friedenspolitik. Inhalte, Differenzen, Methoden und Chancen
Sehr geehrte Damen und Herren,das Österreichische Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung möchte auf die Neuerscheinung
Europäische Friedenspolitik
Inhalte, Differenzen, Methoden und Chancen
aufmerksam machen.
ISRAEL / GAZA – Übt der ORF (Selbst)zensur ?
Verteidigt Österreich seine Neutralität im Tschad?
Das neueste Flugblatt der Steirischen Friedensplattform:
Vandalenakte auf dem Islamischen Friedhof in Graz
Die Steirische Friedensplattform verurteilt die Verwüstungen auf dem islamischen Teil des Zentralfriedhofs auf das Schärfste! Hier die Stellungnahme des Vorsitzenden der Islamischen Religionsgemeinde Graz:
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Kundgebung der StFP am 9.2.2008 am Grazer Hauptplatz
Liebe Aktivistinnen!
Am Samstag dem 9.2.2008 findet zwischen 13:00 und 15:00 Uhr eine Kundgebung, mit den Schwerpunkten „Tschad Einsatz des österreichischen Bundesheeres“ und „EU-Reformvertrag, Forderung einer Volksabstimmung“, am Grazer Hauptplatz / Ecke Sporgasse statt.
Wir hoffen auf Eure zahlreiche Teilnahme!
Veronika, Franz, Johann, Georg, Markus,…..
Artikel der AG Friedensforschung: Präventiver atomare Erstschlag
Für die Nato ist der präventive atomare Erstschlag eine entscheidende Option
Von Ian Traynor, Brüssel *
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Erklärung der Steirischen Friedensplattform zu den Äußerungen der Spitzenkandidatin der Grazer FPÖ
Die Steirische Friedensplattform, in der seit Jahren neben vielfältigen Sensibilisierungen Menschen mit christlicher als auch muslimischer Religionsanschauung gegen Krieg, soziale Ungerechtigkeit, Rassismus, Ausländerfeindlichkeit, für Frieden und für ein tolerantes Zusammenleben aller Kulturkreise eintreten, verurteilt auf das Schärfste die in der jüngeren Geschichte unseres Landes beispiellose Hetze gegen den Islam durch die Spitzenkandidatin der Grazer FPÖ. Es handelt sich um provokatorische bewußte fremdenfeindliche islamophobe Äußerungen, um die Angst vor dem Anderen, das Fremde zu schüren und so populistisch auf Stimmenfang zu gehen. Mögen die GrazerInnen am kommenden Wahlsonntag zeigen, dass Graz eine offene tolerante Stadt ist und dieser fremdenfeindlichen Partei eine Abfuhr erteilen.
Die Steirische Friedensplattform