https://wien.orf.at/stories/3137927/
Anne Rieger: Militär als größter Klimasünder
Abrüstung – der größte Beitrag zur ökologischen Zukunftssicherung
Krieg zerstört Mensch und Umwelt und hat gesundheitliche, humanitäre und klimatische Folgen. Leider eine Binsenwahrheit. Jedoch schon vor dem Krieg, in der Aufrüstung und im täglichen „Normal“betrieb, haben Militärapparate einen hohen Ausstoß von CO2 und anderen Treibhausgasen, sind Ressourcenfresser und führen zu enormer Umweltzerstörung.
Rote Linien
NATO-Außenminister erhöhen Druck auf Moskau; Blinken fordert Russland zur Verlegung seiner Truppen auf. Putin dringt auf Vereinbarungen zum Stopp der Konflikteskalation.
MOSKAU/BERLIN/WASHINGTON (Eigener Bericht) – Mit neuen Drohungen gegen Russland ist am gestrigen Mittwoch das Treffen der NATO-Außenminister in der lettischen Hauptstadt Riga zu Ende gegangen.
War Sells
Die 100 größten Rüstungskonzerne der Welt sind im Pandemiejahr 2020 trotz Wirtschaftskrise gewachsen. Drei Viertel von ihnen stammen aus den USA und Europa.
BERLIN/WASHINGTON (Eigener Bericht) – Angeführt von westlichen Waffenschmieden haben die 100 größten Rüstungskonzerne der Welt ihren Umsatz im Pandemiejahr 2020 trotz des Einbruchs der Weltwirtschaft gesteigert und einen neuen Rüstungsrekord erreicht.
PROTEST in Klagenfurt erfolgreich
Protest gegen das Spiel
Palästina Solidarität Österreich wandte sich im Vorfeld in einem Offenem Brief an den Präsidenten des ÖFB. Dabei ging es um einen Protest gegen das Länderspiel Österreich – Israel und gegen die Annahme der IHRA Definition von Antisemitismus durch den ÖFB und die Bundesliga. Im Offenen Brief wurde Israel als ‚“völkerrechtswidriges Apartheid- und siedlerkolonialistisches Regime“ bezeichnet. PROTEST in Klagenfurt erfolgreich weiterlesen
UN-Kinderrechtekonvention gilt für palästinensische Kinder nicht
Die UN- Kinderrechtekonvention garantiert in Paragraf 6 das „Recht auf Leben“ für ein jedes Kind. Wohl eine Selbstverständlichkeit. Aber was uns hier in Österreich selbstverständlich scheint, ist es im besetzten Palästina nicht.
In der Westbank wurden nur allein nur in diesem Jahr 2021 14 Kinder getötet.
Der letzte war Mohamed Dadaas, 13 Jahre alt, aus dem Flüchtlingslager Askar am nördlichen Rand von Nablus. Er wurde gestern, am 5.11. in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte ihn nur mehr für tot erklären konnten. Er starb, weil ihm ein israelischer Soldat in den Bauch geschossen hatte. UN-Kinderrechtekonvention gilt für palästinensische Kinder nicht weiterlesen
13.11. Erich Fried Texte gegen Krieg und Entfremdung mit Rolf Becker
Über sein Leben, sein Schreiben, sein Nicht-Schweigen
Vortrag und Lesung mit Rolf Becker
Samstag, 13.11. 19 Uhr Cuntra- Church
Grottenhofstrasse 5
Flyer Lesung Becker cuntra
Hier können Sie das beeindruckende Programm mit Rolf Becker nachhören, Aufnahme Wien 2020
Besuch im ehemaligen Lager Liebenau mit Frau Mag. Possert
Im Rahmen der Friedenspolitischen Radtour besuchten wir am 2.10.2021 auch das ehemalige Lager Liebenau.
Die Erläuterungen von Frau Mag. Possert finden Sie hier:
Lager Liebenau
1942/43 ursprünglich Aussiedlerlager für Volksdeutsche, angelegt für rd. 5000 Menschen hieß „Lager V“
später Lager für Häftlinge und Zwangsarbeiter für das Puchwerk, das sie über den alten Puchsteg erreichten.
Besuch im ehemaligen Lager Liebenau mit Frau Mag. Possert weiterlesen
Protestbrief gegen israel. Botschafterbesuch bei Jazz-Festival Leibnitz
An den Organisator des Jazz-Festivals von Palästina Solidarität Steiermark
Protestbrief gegen israel. Botschafterbesuch bei Jazz-Festival Leibnitz weiterlesen
Friedenspolitische Radtour
Internationales Mahnmal
Kriegs- und Kriegerdenkmäler in Graz
„Wer nicht bereit ist, aus der Geschichte zu lernen, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen!“
George de Santayana (1883 – 1952)
> St. Peter bis Zentralfriedhof
Samstag, 2. Oktober
Treffpunkt: 16.00 St. Peter Ortsfriedhof, Kriegerdenkmal, Petersbergenstraße 22
Wir besichtigen vier Gedenkstätten und beurteilen sie aus friedenspolitisch-kritischer Perspektive.
Wer nicht mit dem Rad fahren kann oder will, der/die kann auch direkt um 16.30 zur Gedenktafel an das Lager Liebenau (Grünanger an der Mur) oder ab 17.30 zum Zentralfriedhof (Start: Internationales Mahnmal, südwestlicher Teil) kommen.



