OFFENER Brief an Humantechnologiecluster Stmk betr. Israelengagement

Wie einschlägige Medien berichteten, haben Sie in der Karwoche dieses Jahres an einer Delegation nach Israel teilgenommen.1 Der steirische „Humantechnologie-Cluster“ will insbesondere mit Biomed-Unternehmen Israels (Shizim Konzern) Kooperationen durchführen. Die Universitäten der Steiermark und ansässige Konzerne wie Infineon, AT&S, ams bis hin zur lokalen Klinik Judendorf-Strassengel planen ihre Beteiligung an den Investitionen, die von 5 bis 25 Millionen Euro ausmachen sollen. OFFENER Brief an Humantechnologiecluster Stmk betr. Israelengagement weiterlesen

Israel fürchtet Boykottbewegung

Leserbrief von Franz Sölkner an die Kleine Zeitung anlässlich der BDS-Diffamierung

Israels rechtsextreme Regierungen sind seit einigen Jahren international propagandistisch sehr aktiv. Die harte Unterdrückung des palästinensischen Volkes soll tabuisiert und Israel als „normaler, mit uns befreundeter Staat“ schöngeredet werden. Berechtigte Kritik an ethnonationalistischen, apartheidsförmigen und kolonialistischen Elementen der israelischen Politik wird als „antisemitisch“ diffamiert. Zahlreichen jüdische KritikerInnen  dieser Politik werden unter dem Verdacht des „Selbsthasses“ pathologisiert.
Israel fürchtet Boykottbewegung weiterlesen

AUFRUF zur KUNDGEBUNG 19.6.

NEIN ZUM NATO-TRUPPENTRANSPORT DURCH ÖSTERREICH!

Mittwoch, 19. Juni 2019

Hauptbahnhof Graz (Bahnhofsvorplatz)

15:00-18:00

Von 20. Mai bis 29. Juni rollen 1.500 US-SoldatInnen und 400 Militärfahrzeuge zum NATO-Militärmanöver „Saber Guardian“ („Wächter des Säbels“) durch das Land. Die Durchfuhr von Truppen und Kriegsgerät zu einem Militärmanöver, das dem Anheizen von Spannungen dient, ist mit der Neutralität völlig unvereinbar. AUFRUF zur KUNDGEBUNG 19.6. weiterlesen

Bericht über die Veranstaltung mit Hanin Zoabi am 8.5. in Graz

Hanin Zoabi hat am 8.5. in Graz vor ca. 40 Leuten im Kulturcafe Cuntra La Cultra einen eindrucksvollen Vortrag gehalten. Sie legte Wert darauf als Palästinenserin für alle PalästinenserInnen zu sprechen. In Israel werde von israelischen Arabern gesprochen, sich als PalästinenserIn zu bezeichnen, bedeute allein schon den Staat Israel in Frage zu stellen. Insgesamt sei die israelische Politik als faschistisch zu bezeichnen, in den letzten 10 Jahren hätten immer mehr Parlamentarier aus Siedlergemeinschaften immer mehr Gesetze verabschiedet, die Israel als „Jüdischen Staat“ einzementieren wollen. Letztes Beispiel das „Nationalstaatsgesetz“, auf welches Europa nur mit lahmer Kritik reagierte.

Bericht über die Veranstaltung mit Hanin Zoabi am 8.5. in Graz weiterlesen