Einige Unternehmen und Branchen profitieren vom Krieg in der Ukraine. Dazu zählen zwar vor allem Rüstungskonzerne, doch auch Mineralölgesellschaften oder erneuerbare Energien erleben einen Aufschwung.
Rüstungskonzerne zählen zu den größten Gewinnern der Krise: Schließlich werden im Krieg Waffen und Munition benötigt. Davon profitieren in Deutschland Unternehmen wie Rheinmetall oder Krauss-Maffei-Wegmann.
„An der Aktie von Rheinmetall wird es zum Beispiel sehr deutlich: Sie ist in den letzten Jahren um rund 20 Prozent gestiegen – und seit Kriegsbeginn um 130 Prozent.“
Wir lehnen den Krieg Russlands gegen die Ukraine entschieden ab. In der Ukraine findet ein Stellvertreterkrieg statt. Wir sind solidarisch mit der ukrainischen und der russischen Bevölkerung, aber nicht mit deren jeweiligen Regierungen. Auch lehnen wir den Einsatz von Streumunition entschieden ab.
Wir lehnen den Krieg Russlands gegen die Ukraine entschieden ab. In der
Ukraine findet ein Stellvertreterkrieg statt. Wir sind solidarisch mit der
ukrainischen und der russischen Bevölkerung, aber nicht mit deren
jeweiligen Regierungen.
Der neoliberal enthemmte Kapitalismus hat uns in eine globale Weltunordnung geführt. Mehrere große Krisenherde, Aufrüstung und die Entwicklung neuer Waffensysteme machen einen zukünftigen 3. Weltenbrand möglich. Die Kosten der Rüstungsspirale machen die 17 Entwicklungsziele der UNO bis 2030 unerreichbar. Auch bei uns wäre massenhafter Widerstand von unten notwendig, scheitert aber noch an weitverbreiteter Entpolitisierung und Resignation. Eine Kurzanalyse von Franz Sölkner: 3. Weltkrieg
(08. Juni 2023) Seit Dezember 2022 laufen die Vorbereitungen für den internationalen Friedensgipfel für die Ukraine „Peace by peaceful means“ und seit zwei Wochen bläst den Veranstaltern plötzlich ein Wind entgegen, voller Diffamierungen und nicht hinterfragter Behauptungen. Seltsamerweise wurden, laut unseren Recherchen, die Veranstalter und Mitgestalter selbst bisher von keiner einzigen Journalistin, keinem Journalisten dazu befragt.