
Sendung vom 7.8.17 -> https://www.arte.tv/de/videos/076880-000-A/gaza-ist-das-ein-leben Stellungnahme zu der Kampagne gegen die arte-Reportage „Gaza: Ist das ein Leben?“ weiterlesen
Es war lobenswert, dass die österreichischen Nachrichten über den Mord an tausenden französischen Juden durch das Nazi Regime vor 75 Jahren berichtet haben, und über die Veranstaltungen, die in Frankreich am Sonntag stattgefunden haben. Österreich war ja an der Vertreibung und Tötung von Millionen von Juden in den Jahren von 1938 – 1945 maßgeblich beteiligt – ein Verbrechen das nicht vergessen werden kann noch soll. Leider haben…
Brief an den ORF von Paula Abrams-Hourani/Frauen in Schwarz weiterlesen
An die Junge Grüne Steiermark
Viele Passagen eures Artikels auf https://www.facebook.com/notes/junge-gr%C3%BCne-steiermark/farid-esack-eine-absage-erteilen-antisemitismus-eine-absage-erteilen/10154429150625938/
verlangen nach einer Erwiderung. Einiges kann ich hier verkürzt anführen. Aufgrund der tiefgehenden Strukturen und weitreichenden Zusammenhänge zu diesem Thema wären für eine ernsthafte Auseinandersetzung mehrere Diskussionsrunden nötig. Das Angebot von Franz Sölkner (Steirische Friedensplattform) dazu wurde ausgesprochen.
Antwort auf Antisemitismus-Vorwurf der Jungen Grünen zu Farid Esack weiterlesen
Guten Tag, Herr Bundeskanzler Mag. Kern!
Offener Brief an Bundeskanzler Mag. Christian Kern weiterlesen
FARID ESACKIsrael/Palästina: Apartheid?
Ist ein Vergleich mit Südafrika haltbar?
Do, 29. Juni 2017, 20:00 Uhr
Kulturraum LaCuntra, Griesplatz 5/Graz
Farid Esack engagierte sich im Kampf gegen die südafrikanische Apartheid und war Gleichstellungsbeauftragter der Regierung Nelson Mandelas. Israel/Palästina: Apartheid? Ist ein Vergleich mit Südafrika haltbar? Vortrag+Diskussion mit FARID ESACK weiterlesen
Leserbrief zu den Artikeln „Der hohe Preis der Sicherheit“ und „Föderation für Palästina“ (beide in der Kl. Ztg. vom 16 Juni):
Lernen’s Geschichte!
Die Berichterstattung europäischer Medien über den Konflikt zwischen Juden und Palästinensern im Nahen Osten leidet fast durchgängig unter einer starken proisraelischen Schlagseite. Dies ist auf dem Hintergrund unserer, aus dem Menschheitsverbrechen des Holocaust erwachsenden Verantwortung erklärbar, verhindert aber ein tieferes Verständnis des Konflikts. Schlimmer noch: Es verunmöglicht einen wirksamen politisch-diplomatischen Beitrag Europas zur Lösung des Konflikts.
Lernen’s Geschichte! Leserbrief F.Sölkner an KleineZeitung weiterlesen
Falls es da Regeln gäbe, müsste man sie weitersagen, in Ton, in Stein eingraben, überliefern. Was stünde da. Da stünde, unter andern Sätzen: Lasst euch nicht von den Eignen täuschen.“
Wann Krieg beginnt, das kann man wissen, aber wann beginnt der Vorkrieg. weiterlesen
Der zionistische Versuch Palästina von der Landkarte zu tilgen • Ende 19. / Anfang 20. Jhdt.: Eine wachsende Judenfeindschaft in der nichtjüdischen Mehrheit veranlasste Teile der europäischen Juden zur Entwicklung einer jüdischen Nationalbewegung, des „Zionismus“.
50 Jahre Besatzung Palästinas Nicht länger schweigen! weiterlesen
Der Streit um Ostjerusalem, das die Palästinenser als künftige Hauptstadt eines eigenen Staates beanspruchen, hält bis heute an – Der israelische Verteidigungsminister Moshe Dayan (Mitte, mit Augenbinde), Generalstabschef Jitzchak Rabin (rechts davon) und weitere Generäle am 7. Juni 1967 in der eroberten Altstadt Jerusalems
Foto: ILAN BRUNER/GPO/Wikimedia Commons
|
Knut Mellenthin schrieb an dieser Stelle zuletzt am 3.5.2017 über die Außenpolitik Donald Trumps nach den ersten hundert Tagen im Amt als US-Präsident
Am Vormittag des 5. Juni 1967 erfuhr die Welt aus Israel:
Renen Raz was an Israeli peace activist.