Bosnien-Herzegowina: Interview mit Medina Malagic weiterlesen
Ukraine – Cui bono? Von Kai Ehlers *
Was zu befürchten war, ist geschehen: bisher 25 Tote, 250 Schwer-, über tausend Leichtverletzte, Ukraine – Cui bono? Von Kai Ehlers * weiterlesen
Treffen der Friedensplattform 25.2.
19 bis 20 Uhr, Traminer Weinstube
Thema: die Eskalation ….in der Ukraine Treffen der Friedensplattform 25.2. weiterlesen
Proklamation der Arbeiter und Bürger von Tuzla
7. Februar 2014
Heute wird in Tuzla eine neue Zukunft geschaffen! Die Regierung [des Kantons Tuzla] ist zurückgetreten, das war die erste Forderungen der Demonstrierenden, damit sind die Bedingungen für die Lösung der bestehenden Probleme und für die Erfüllung der übrigen Forderungen der Arbeiter geschaffen.
Proteste in Bosnien
Kleine Zeitung, 9.2.2014: Ein erst zwölfjähriger bosnischer Bub wird verdächtigt als Mitglied einer Kinderbande Taschendiebstähle begangen zu haben. 16 Tage ist der Bub in U-Haft. Der Staatsanwalt verlangt eine Untersuchung der Geschlechtsorgane, um nachzuweisen, dass der Bub bereits 14 Jahre alt ist. Nur so wären U-Haft und Strafmündigkeit zu rechtfertigen. Der Richter lehnt das ab. Der weinende 12-jährige wird freigelassen und verschwindet irgendwo in Wien.
Diese traurige Geschichte sagt nicht nur genug über den Umgang dieses Staatsanwalts mit minderjährigen MigrantInnen aus, sondern ebenso über die aktuelle Situation in Bosnien-Herzegowina.
Unterstützung für Tobias Pflüger
»Frieden in das Europaparlament« – Appell aus der Friedensbewegung an die Delegierten des Bundesparteitages der Partei Die Linke Mitte Februar in Hamburg: Unterstützung für Tobias Pflüger weiterlesen
Gelassen in den Krieg
Frankreichs Freundschaft, Flüchtlingsabwehr und »fairer Handel« sind Deutschlands Interessen in Mali. Dort sollen Soldaten wieder »bereit sein«, für ihr »Heimatland zu sterben«
Von Christian SelzMichael Genner, Obmann von "Asyl in Not" soll wegen Gutheißung von Schlepperei vor Gericht.
Hier seine Einladung zu seinem Prozeß: Michael Genner, Obmann von "Asyl in Not" soll wegen Gutheißung von Schlepperei vor Gericht. weiterlesen
Abschiebegefängnis als Goldgrube für privaten Sicherheitskonzern
Mit einem 68-Millionen Euro Vertrag und einer Laufzeit von 15 Jahren bedient die österreichische Regierung den Konzern G4S. Dass sie damit staatliche Hoheitsrechte preisgibt, ist der Innenministerin ebenso egal wie der schlechte Ruf des Unternehmens wegen Menschenrechtsverletzungen.
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Mit einem 68-Millionen Euro Vertrag und einer Laufzeit von 15 Jahren bedient die österreichische Regierung den Konzern G4S. Dass sie damit staatliche Hoheitsrechte preisgibt, ist der Innenministerin ebenso egal wie der schlechte Ruf des Unternehmens wegen Menschenrechtsverletzungen.
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Protest gegen G4S und Schubhaftgefängnis Vordernberg
Wien (OTS) – In einer dringenden Petition wandte sich heute der
Verein Dar al Janub an die Innenministerin Mikl-Leitner. Grund dafür
ist die geplante Eröffnung des Schubhaftzentrums in Vordernberg am
15. Jänner 2014 und die umstrittenen Verträge mit dem privaten
Sicherheitskonzern G4S.
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