orf.at berichtet: Israel befürchtet diplomatische Niederlage in Europa

In Israel wächst die Sorge, dass demnächst auch europäische Staaten einen unabhängigen Palästinenserstaat diplomatisch anerkennen könnten. Neun Staaten haben bisher einseitig „Palästina“ anerkannt oder das angekündigt und folgten damit einer diplomatischen Initiative der Palästinensischen Autonomiebehörde, den Druck auf Israel in den seit Monaten abgebrochenen Friedensverhandlungen zu erhöhen.

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derStandard: Palästinenserchef im Kreuzfeuer der Kritik

Hamas-Sprecher: „Der Friedensprozess ist tot“

Nach der Enthüllung brisanter Verhandlungsdetails aus dem Nahost-Friedensprozess steht die palästinensische Führung nun massiv unter Druck. Dass die stets vertretene harte Linie allmählich verwässert worden ist und die palästinensische Führung zu Kompromissen bereit gewesen sein soll, sorgt in der arabischen Welt vermehrt für Aufsehen.

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Veranstaltungshinweis: Moshe Zuckermann: Das andere Israel

Wir leiten gerne weiter:

Am Freitag, 4.2.2011 und am Samstag, 5.2. 2011 wird es in Graz, von der Grünen Akademie Steiermark veranstaltet, zwei Veranstaltungen zum Themenkomplex „Israelkritik und Antisemitismus“ geben, zu denen wir herzlich einladen:

1. Moshe Zuckermann: Das andere Israel

Vortrag mit Diskussion: Freitag, 4. 2. 2011, 19.00, UNI Graz, ReSoWi HS 15.04

Moderation: Peter Huemer

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Dritte Nummer von www.linkeWoche.at erschienen

Liebe AktivistInnen,

anbei findet Ihr die dritte Nummer einer pluralistischen internet-Wochenzeitung: www.linkeWoche.at

Wir möchten Dich/Euch bitten bei der Bekanntmachung zu helfen. Eine linke Wochenzeitung, die vor allem auf 50 verschiedene homepages zurückgreift und als Versuch anzusehen ist auch einen Schritt in Richtung Vernetzung der verschiedenen Gruppierungen zu setzen. (mehr dazu auf: Zielsetzungen der linkeWoche)

mit freundlichen internationalen Grüssen

Johann, Markus, Konrad, Veronika,..

Gaza vor zwei Jahren und heute: Nichts ist gut in Gaza, nicht ist gut im Westjordanland

Von Peter Strutynski *
Am Samstag, den 27. Dezember 2008, begannen die israelischen Streitkräfte einen Krieg im Gazastreifen mit verheerenden Folgen für die dort lebende Bevölkerung. Es war ein „Krieg ohne Gnade“, wie Verteidigungsminister Ehud Barak vor dem Parlament in Jerusalem verkündete.
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