» Geschichte und Gegenwart eines vergessenen Konflikts«
Vortrag 28.1. 19:00 KPÖ Bildungszentrum, Lagergasse 98a, 8020 Graz
—————————————————————————————————————– Offener Brief, betreffend „Verurteilung von Antisemitismus und BDS“ weiterlesen
Der Kampf um Meinungsfreiheit und für die Gemeinnützigkeit von Organisationen, die gegen Rechtsextremismus kämpfen
Mit Aberkennung der Gemeinnützigkeit der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA) ist ein weiterer Schritt der Rechtsentwicklung begangen worden. Dass kurze Zeit vor dieser skandalösen Entscheidung dem Demokratischen Zentrum Ludwigsburg – Verein für politische und kulturelle Bildung (DemoZ) – ebenfalls die Gemeinnützigkeit aberkannt wurde, hat keine überregionalen großen Schlagzeilen gemacht, ist aber dennoch als möglicher Präzedenzfall für weitere Vereine höchst bedenklich. Bedrohte Grundrechte durch Instrumentalisierung des Antisemitismusvorwurfs weiterlesen
Perspektiven für einen Strategiewechsel im Weltsozialforum von Leo Gabriel*)
Von Santiago de Chile über Quito und La Paz, von Barcelona über Paris bis Beirut, von Bagdad bis Hongkong reicht der weite Bogen der Städte, deren Straßen sich jeden Tag mit unübersehbaren Menschenmengen füllen, um aus scheinbar geringfügigen Anlässen gegen ihre jeweiligen Regierungen zu protestieren. Gleichzeitig tritt eine neue Generation in Form einer globalisierten Ökobewegung auf den Plan, welche den ganzen Erdball wie eine politisierte Ozonschicht umgibt, um das Ende des Planeten zu verhindern. Die weltpolitische Abendröte und die Rebellionen der zivilen Gesellschaft weiterlesen
Kommender Samstag, 23.11.2019 von 14:00 bis 17:00 am Hauptplatz/Ecke Sporgasse
Infostand der Steirischen Friedensplattform
für Meinungsfreiheit in der Palästina-Solidaritätsarbeit
gemeinsam mit AktivistInnen von BDS-Austria
Franz Sölkner hat einen Leserbrief zu „Ein Rabbi öffnet verschlossene Türen am Golf“, Kleine Zeitung, Sonntagsbeilage v. 17. Nov., S. 22f. geschrieben:
Der Lösungsvorschlag von Rabbi Schneier für einen Frieden zwischen Israel und den arabischen Staaten liegt deutlich in der Tendenz jener Politik die Jared Kushner im Auftrag seiners Schwiegervaters und eng abgestimmt mit der Israelischen Regierung betreibt. Ganz im Sinne Maciavellis folgt er einer Logik despotischer Macht. Mit einer auch nur annähernd fairen Verhandlungslösung für den Kern des Nahost-Konflikts hat das aber nichts zu tun. Dazu müsste man ja den Palästinenserinnen zumindest einigermassen auf Augenhöhe begegnen und internationales Recht beachten. Also wird es für dieses seit langem schwer unterdrückte Volk ein Diktat werden.