Archiv der Kategorie: Allgemein
Die neue Militärstrategie der USA
– eine Herausforderung für China und die Welt Von Jürgen Heiducoff *
Iran wieder einmal im Fadenkreuz
Säbelrasseln gegen den Iran ist nichts Neues; aber das heißt nicht, dass die Drohung eines Kriegs nicht real ist
Von Phyllis Bennis Iran wieder einmal im Fadenkreuz weiterlesen
"Wer einen Stellvertreterkrieg auf syrischem Boden führen lassen will, begeht ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit"
Eine Stellungnahme des FORUMS FRIEDENSETHIK in der Evangelischen Landeskirche in Baden zur drohenden Kriegsgefahr im Nahen Osten
Hände weg von Iran und Syrien
Den wirtschaftlich und politisch Herrschenden müssen Kriege wie in Afghanistan, Irak und Libyen unmöglich gemacht werden.
Nachruf auf Jakob Moneta
Jakob Moneta war viele Jahre Chefredakteur der „metallzeitung“. Er war Sozialist, Widerständler und Gewerkschafter. Sein bewegtes Leben ging am vergangenen Samstag im Alter von 97 Jahren zu Ende. Nachruf auf Jakob Moneta weiterlesen
Friedensplattform-Treffen
Kein Krieg gegen Iran!
Die Steirische Friedensplattform hielt eine Antikriegskundgebung ab.
DATUM: Samstag, 17.März 2012
UHRZEIT:13 -16:00
ORT: Hauptplatz, Ecke Sporgasse Flugblatt Iran 17_3_12
Berechtigte Kritik
Die steirische Friedensplattform hat nach einer berechtigten Kritik von Mayday-AktivistInnen, den Artikel eines rechten Autors sofort von der homepage entfernt und mit einem Antwortbrief reagiert.
Wir distanzieren uns von jeglicher Art des Rassismus und Antisemitismus!
Für Frieden und Gerechtigkeit!
Kurzprotokoll des Gesprächs mit Indentantin Frau Badora
Am 8. März fand das Gespräch mit der Indentantin des Grazer Schauspielhauses Frau Badora, Dramaturg Christian Mayer, und VertreterInnen der Steirischen Friedensplattform statt.
Letztere unterstrichen nochmals die Gründe für einen möglichen Boykott des Habima-Theaters, welches als Nationaltheater den israelischen Staat repräsentiert.
Es wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass das Stück boat-people, in dem es um Flüchtlingsschicksale und Migration über das Mittelmeer Richtung EU geht, gerade auch palästinensische Menschen betrifft. Insbesondere jene aus Gaza, die heute noch unter den Nachwirkungen der israelischen Militärattacken und der anschließenden Hungerblockade leiden müssen. Das heißt: eine Regierung, die selber boat-people produziert, lässt in seinem Nationaltheater ein Stück aufführen, dass sich kritisch mit Migration befasst, ohne jedoch die eigene Verantwortung für Vertreibung zu thematisieren.
Frau Badora hielt dem die sehr wohl kritische Position des israelischen Regisseurs Ilan Ronen entgegen, der – in den ihm selbst eng gesetzten Grenzen – immer wieder den Einflussnahmen aus dem israelischen Ministerium ausgesetzt ist. Auf Grund ihres eigenen Hintergrunds sind für sie die Schwierigkeiten kritischer Arbeit in strengen staatlich-ideologisch geprägten Strukturen gut nachvollziehbar.
Sie sprach mit uns ausführlich über die zukünftigen Möglichkeiten von künstlerischen Kooperationen mit südlichen Mittelmeerländern, und künstlerischen Gruppen, vor allem mit jenen, die nur sehr schwer Zugang zu Möglichkeiten internationaler Präsentation finden, wie Palästinensische Theatergruppen.
Wir vereinbarten für die Zukunft weiteren Austausch. Die Friedensplattform bot ihre Unterstützung für alle den Frieden in Palästina/Israel betreffenden Bemühungen, sehr gerne an.