von Andreas Hackl aus Jerusalem
Eine neue Lobby zur Zwei-Staaten-Lösung soll den Friedensprozess vorantreiben: Im Parlament und auf der Straße
von Andreas Hackl aus Jerusalem
Eine neue Lobby zur Zwei-Staaten-Lösung soll den Friedensprozess vorantreiben: Im Parlament und auf der Straße
Der Historiker Ilan Pappe spricht über seine entschiedene Abkehr von einer akademischen Karrriere in Israel sowie über die Nähe zwischen Rassismus und Biologismus
Von Peter Strutynski *
Am Samstag, den 27. Dezember 2008, begannen die israelischen Streitkräfte einen Krieg im Gazastreifen mit verheerenden Folgen für die dort lebende Bevölkerung. Es war ein „Krieg ohne Gnade“, wie Verteidigungsminister Ehud Barak vor dem Parlament in Jerusalem verkündete.
Gaza vor zwei Jahren und heute: Nichts ist gut in Gaza, nicht ist gut im Westjordanland weiterlesen
Schlussdokument der Palästina-Solidaritätskonferenz „Getrennte Vergangenheit – Gemeinsame Zukunft“
Stuttgart, 26.-28.11.2010
Das Wort „Frieden“ ist in Israel altmodisch geworden. Den Arabern kann man nicht trauen, die Überzeugung teilt derzeit die Mehrheit. Netanjahu hat keinen Verhandlungsdruck
Klares Urteil: Israels Blockade des Gazastreifens und Angriff auf Hilfsflotte sind rechtswidrig. UN-Kommission verurteilt Aggressivität des Überfalls auf »Mavi Marmara«
Von Norman Paech
Freitag, 22. Oktober 2010, Beginn 19 Uhr
Jugendgästehaus Graz, Idlhofgasse 74,
8020 Graz – Seminarraum Asien
Eintritt frei!
Jerusalem/New York/Sirte. (is) Israel erhält von den USA 20 hochmoderne Tarnkappenjäger. Es ist einer der wichtigsten US-Waffendeals zwischen beiden Länder, der nun besiegelt wurde. Die von Radars nicht zu ortenden F-35-Kampfflugzeuge des US-Herstellers Lockheed Martin sollen 2016 ausgeliefert werden.
UNO-Experten verurteilen Israel
Von Werner Pirker
Der Bericht einer internationalen Expertenkommission des UN-Menschenrechtsrats, demzufolge sich Israel bei der Erstürmung des Gaza-Hilfskonvois schwerer Verstöße gegen das Völkerrecht und die Menschenrechte schuldig gemacht habe, ist von israelischen Stellen wie gehabt als »einseitig« zurückgewiesen worden. Der Menschenrechtsrat sei voreingenommen, unterstrich das Außenministerium in Jerusalem seine Voreingenommenheit gegenüber Gremien der Vereinten Nationen. Als »demokratisches und gesetzestreues Land« könne Israel selbst Ermittlungen durchführen, ließ man wissen. Mit der größten Selbstverständlichkeit meint Tel Aviv sich herausnehmen zu können, seine Gesetzestreue gegenüber dem internationalen Recht nach eigenem Gutdünken zu bestimmen.