Von Rainer Rupp
Mehr als einhunderttausend Menschen haben am Wochenende in den USA gegen die Kriegspolitik von Präsident George W. Bush protestiert. Obwohl die Proteste von den Medien zunächst kleingeredet wurden – in Berichten war zunächst von lediglich »Tausenden Demonstranten« die Rede, beeindruckten schließlich die Bilder von den Zehntausenden in den Straßen von New York, Chicago, San Francisco und weiterer US-Großstädte.