- Benjamin Netanjahu steht vor seiner fünften Amtszeit als Ministerpräsident Israels – mit der womöglich rechtesten Regierung in der Geschichte des Landes.
- Sein rechtsnationaler Likud ist hauptverantwortlich dafür, dass es ein schmutziger Wahlkampf wurde.
- Sogar am Wahltag bekamen die arabischen Israelis bestätigt, dass sie nicht als gleichberechtigte Bürger betrachtet werden.
Netanjahus gefährlicher Deal mit der rassistischen Partei
Rechtspopulisten sind für Juden keine Verbündeten
„Nach internationalem Recht illegal“
EU kritisiert Israel für Zerstörung palästinensischer Häuser
Es gibt keinen gemeinsamen Kampf mit Rassist*innen oder Rechtsextremen für die Rechte der Palästinenser*innen!
OFFENER Brief an Humantechnologiecluster Stmk betr. Israelengagement
Wie einschlägige Medien berichteten, haben Sie in der Karwoche dieses Jahres an einer Delegation nach Israel teilgenommen.1 Der steirische „Humantechnologie-Cluster“ will insbesondere mit Biomed-Unternehmen Israels (Shizim Konzern) Kooperationen durchführen. Die Universitäten der Steiermark und ansässige Konzerne wie Infineon, AT&S, ams bis hin zur lokalen Klinik Judendorf-Strassengel planen ihre Beteiligung an den Investitionen, die von 5 bis 25 Millionen Euro ausmachen sollen. OFFENER Brief an Humantechnologiecluster Stmk betr. Israelengagement weiterlesen
Israel fürchtet Boykottbewegung
Leserbrief von Franz Sölkner an die Kleine Zeitung anlässlich der BDS-Diffamierung
Israels rechtsextreme Regierungen sind seit einigen Jahren international propagandistisch sehr aktiv. Die harte Unterdrückung des palästinensischen Volkes soll tabuisiert und Israel als „normaler, mit uns befreundeter Staat“ schöngeredet werden. Berechtigte Kritik an ethnonationalistischen, apartheidsförmigen und kolonialistischen Elementen der israelischen Politik wird als „antisemitisch“ diffamiert. Zahlreichen jüdische KritikerInnen dieser Politik werden unter dem Verdacht des „Selbsthasses“ pathologisiert.
Israel fürchtet Boykottbewegung weiterlesen
RICHTIGSTELLUNG zum KleineZeitung Artikel
Hans Breitegger denunziert in seinem Artikel völlig einseitig die BDS-Bewegung als eine antisemitische Bewegung. Verantwortungsvoller Journalismus wäre gewesen, dass er sich auch anderweitig über BDS informiert, als nur über Herrn Elie Rosen, den proisraelisch agitierenden Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde in Graz. RICHTIGSTELLUNG zum KleineZeitung Artikel weiterlesen
Fotos von der Kundgebung am 19.6.19
Mörderisches Training an der Mur
Betreffend “ISA -Israelische Sicherheitsakademie Österreich“* in Mureck/Hotel Fabiani, hier im Anhang ein von der Gegeninformationsoffensive Aug und Ohr gut recherchiertes Dokument. Darin werden Verbindungen der ISA zu rechtsextremistischen Zirkeln aufgezeigt.
Es stimmt alarmierend, dass mit dieser Organisation offenbar Staatsbeamte sympathisieren,




