Lesen Sie unseren Brief vom 19.5.2012 : Brief an Altbürgermeister Stingl betr. Keren Hajessod weiterlesen
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Das Freedom Theatre Jenin im Westjordanland will mit Mitteln der Kunst soziale und politische Veränderung erreichen. Den Kindern und Jugendlichen des Flüchtlingslagers werden unterschiedliche Möglichkeiten eröffnet, eigene Fähigkeiten zu entfalten und das Selbstvertrauen aufzubauen, das sie brauchen, um ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.
Nabil Al-Raee hatte die Leitung des Freedom Theatre übernommen, nachdem der Gründer und Direktor Juliano Mer-Khamis im April 2011 vor seinem Theater erschossen wurde.
Unter dem Vorwand der Ermittlung in diesem Mordfall waren die Mitarbeiter des Freedom Theatre seitdem zahlreichen Festnahmen, agressiven Verhören und Überfällen des israelischen Militärs ausgesetzt . OnlinePetition FREEDOM THEATRE JENIN weiterlesen
!halas – Ein Abend für Palästina
(*Arabisch: es reicht/genug!)
mit Viola Raheb (Evang.Theologin und Konsulentin, Österreich/Palästina) und Bettina Zangl (Aktivistin bei EAPPI, Ecumenical Accompainment Programme in Palestine and Israel, Österreich)
Termin: DI, 12. JUN 2012, 19:00 Uhr, Heilandskirche Graz, Kaiser-Josef-Platz 9, 8010 Graz
Das nächste Treffen der StFP findet am Montag, 18.Juni um 19:00 im Krebsenkeller stattt!
Vor 50 Jahren, im Frühling 1962, endete der Algerienkrieg. Dieser Krieg war einer der wichtigsten Konflikte der Nachkriegszeit. Er diente Befreiungsbewegungen und Terrororganisationen weltweit als Vorbild, brachte Frankreich an den Rand eines Militärputsches, und die Spätfolgen sind noch heute spürbar, in Algerien und auch in den französischen Vorstädten. Gut nachvollziehen lässt sich der Konflikt anhand eines Films, der 1966 in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde. Der Film verherrlicht für die einen den Terrorismus, für die anderen ist er ein Dokument des Antikolonialismus. Über Afghanistan, den Irak, Syrien, Guantanamo, Abu Ghraib und den „Krieg gegen den Terror“ hat er genauso etwas zu sagen wie über die französischen Präsidentschaftswahlen. Der Film erzählt zugleich vom Freiheitskampf eines unterdrückten Volkes, von einer großen Tragödie und davon, dass der Tod keine Staatsangehörigkeit hat. 2003 sahen ihn die Strategieexperten des Pentagon, um dann alles zu ignorieren, was sich aus ihm lernen lässt. Heute ist der Film noch aktueller als 1965, als er gedreht wurde. Das ist die größte Tragödie.
Der 2001 ausgerufene »War on Terror« hat nach einer neuen Studie der Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) im Irak, in Afghanistan und Pakistan rund 1,7 Millionen Menschenleben gekostet.
Neue Studie über die Opferzahl des »War on Terror« weiterlesen
Einem Bericht des russischen Nachrichtensenders Russia Today zufolge haben sich syrische Aufständische mit der früheren kosovo-albanischen Untergrundgruppe UCK auf Ausbildungshilfe im Partisanenkrieg verständigt.
Syrische Aufständische: Terrorhilfe von der UCK? weiterlesen
der Palästina-Solidarität Region Basel in Zusammenarbeit mit dem Palästinakomitee Stuttgart und BDS Schweiz
http://www.palaestinakomitee-stuttgart.de/pdfs/spenden_fuer_kolonialismus_jnf.pdf
Der Keren Hajessod (קרן היסוד, hebr.: „Grundfonds“, engl.: The Erez Israel Foundation Fund, deutsch: Palästina-Grundfonds) ist die 1921 als zentrale Finanzorganisation des Palästina-Aufbaus gegründete Gesellschaft der zionistischen Bewegung. Am 29. 4.2012 veranstaltete diese Organistion eine Spendensammlung im Grazer Congress, deren Einladung namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik gefolgt sind.
Die genannte Broschüre liefert einen historischen Einblick in die Tätigkeit des Jüdischen Nationalfonds, mit dem Keren Hajessod als spendensammelnde Organisation engstens verbunden ist. Ihr Untertitel lautet: “ Die Grünwaschung von Vertreibung und Enteignung in Palästina durch den Jüdischen Nationalfonds“.
Informationsbroschüre "Spenden für Kolonialismus und Apartheid" weiterlesen