Friedensplattform-Treffen
Kein Krieg gegen Iran!
Die Steirische Friedensplattform hielt eine Antikriegskundgebung ab.
DATUM: Samstag, 17.März 2012
UHRZEIT:13 -16:00
ORT: Hauptplatz, Ecke Sporgasse Flugblatt Iran 17_3_12
8.März: Free all palestinian female political prisoners!
Dear all, The following is a letter to be sent to the israeli authority in order to make some pressure to releas Hana Shalabi and the other palestinian women detainees of freedom. You can either copy the letter or create your own letter and send it to the provided addresses, you also can send a letter to Hana and the other women detainees buy contacting Addameer-human rights organisation. 8.März: Free all palestinian female political prisoners! weiterlesen
Berechtigte Kritik
Die steirische Friedensplattform hat nach einer berechtigten Kritik von Mayday-AktivistInnen, den Artikel eines rechten Autors sofort von der homepage entfernt und mit einem Antwortbrief reagiert.
Wir distanzieren uns von jeglicher Art des Rassismus und Antisemitismus!
Für Frieden und Gerechtigkeit!
Kurzprotokoll des Gesprächs mit Indentantin Frau Badora
Am 8. März fand das Gespräch mit der Indentantin des Grazer Schauspielhauses Frau Badora, Dramaturg Christian Mayer, und VertreterInnen der Steirischen Friedensplattform statt.
Letztere unterstrichen nochmals die Gründe für einen möglichen Boykott des Habima-Theaters, welches als Nationaltheater den israelischen Staat repräsentiert.
Es wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass das Stück boat-people, in dem es um Flüchtlingsschicksale und Migration über das Mittelmeer Richtung EU geht, gerade auch palästinensische Menschen betrifft. Insbesondere jene aus Gaza, die heute noch unter den Nachwirkungen der israelischen Militärattacken und der anschließenden Hungerblockade leiden müssen. Das heißt: eine Regierung, die selber boat-people produziert, lässt in seinem Nationaltheater ein Stück aufführen, dass sich kritisch mit Migration befasst, ohne jedoch die eigene Verantwortung für Vertreibung zu thematisieren.
Frau Badora hielt dem die sehr wohl kritische Position des israelischen Regisseurs Ilan Ronen entgegen, der – in den ihm selbst eng gesetzten Grenzen – immer wieder den Einflussnahmen aus dem israelischen Ministerium ausgesetzt ist. Auf Grund ihres eigenen Hintergrunds sind für sie die Schwierigkeiten kritischer Arbeit in strengen staatlich-ideologisch geprägten Strukturen gut nachvollziehbar.
Sie sprach mit uns ausführlich über die zukünftigen Möglichkeiten von künstlerischen Kooperationen mit südlichen Mittelmeerländern, und künstlerischen Gruppen, vor allem mit jenen, die nur sehr schwer Zugang zu Möglichkeiten internationaler Präsentation finden, wie Palästinensische Theatergruppen.
Wir vereinbarten für die Zukunft weiteren Austausch. Die Friedensplattform bot ihre Unterstützung für alle den Frieden in Palästina/Israel betreffenden Bemühungen, sehr gerne an.
Frauen in Schwarz und Kritische Jüdische Stimme antworten auf den Brief der Intendantin des Schauspielhauses
Antwortbrief der Indentantin des Grazer Schauspielhauses
auf den Brief einiger Organisationen zu den geplanten Aufführungen des Schauspielhauses in Tel Aviv ( auf unserer hp veröffentlicht).
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Waffenhersteller machen 411,1 Milliarden Umsatz
Das weltweite Waffengeschäft läuft gut. Doch der Aufwärtstrend hat sich verlangsamt. Im vergangenen Jahr legten die 100 größten Rüstungsunternehmen um ein Prozent zu.Die weltweit führenden Rüstungskonzerne haben ihre Geschäfte trotz der kriselnden Wirtschaft weiter ausgeweitet, aber weniger deutlich als zuletzt. Das teilte das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri (Stockholm International Peace Research Institute) in seinem neuen Bericht mit. Waffenhersteller machen 411,1 Milliarden Umsatz weiterlesen