Auch diesen Samstag gehen wir gegen Krieg, Apartheid und Besatzung und in Solidarität mit den PalästinenserInnen auf die Straße. Der Krieg gegen die seit 14 Jahren belagerte Bevölkerung von Gaza dauert an. DEMO in Graz am Samstag 22.5. um 15:00 ab Mariahilferplatz weiterlesen
Ausdrucksstarke Demo in Graz für Palästina!
Am 15. Mai versammelten sich rund 400 Menschen in Graz, um gegen die seit 73 Jahren andauernde Vertreibung der PalästinenserInnen zu demonstrieren.
Kairos Palestine: Boycott ist ein Recht und eine Pflicht
Israels Bemühungen, den palästinensischen Aufruf zu Boykott, Desinvestition und Sanktionen (BDS) zu dämonisieren, bedrohen eine ehrwürdige Form des gewaltlosen Widerstands.
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DEMONSTRATION! Samstag, 15. Mai ab 14:00 in GRAZ, Eisernes Tor/Herrengasse
Statt Israels Apartheid zu unterstützen, sollte Österreich im Sinne von Neutralität und Völkerrecht die Grundrechte der PalästinenserInnen verteidigen!
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Ist der Russ‘ allein schuld?Franz Sölkner
Kommentar zum Artikel „Russische Machtdemonstration“, Kl. Ztg. v. 22. April 2021
Der Artikel von Frau Nina Koren beschreibt die militärischen Vorgänge an der Ostgrenzeder Ukraine aus der überwiegend einseitigen politischen Perspektive der NATO-Politikerund ihrer Militärstrategen. Wichtige Fakten bleiben unerwähnt.
Die Menschenrechtslage in Israel und den Besetzten Palästinensischen Gebieten
Auszug aus der deutschen Fassung des Amnesty International Report 2020/21. Zur weltweiten Lage der Menschenrechte, veröffentlicht am 7. April 2021, Seite 150 – 153
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Der Schriftsteller Robert Menasse bezeichnet auf „Facebook“ Innenminister Nehammer öffentlich als „Lügner“ und fordert diesen auf, ihn zu klagen!
Als Karl Nehammer mit bemüht sensiblem Blick (der eben deshalb bei ihm an Glasaugen erinnerte) sagte, dass „so eine Abschiebung immer auch persönlich betroffen“ mache, und er selbst „wirklich persönlich sehr betroffen“ sei, war jedem denkenden Gemüt in Österreich klar, dass er ein Heuchler ist.
Demo 19.1: Nein zum Extremismus-Gesetz!
Die ÖVP betreibt auf den Spuren der FPÖ seit mehreren Jahren eine Kampagne gegen eine nebulöse Imagination, die sie „Politischen Islam“ nennen. Sie können nicht definieren, was das sein soll, denn jede Religion ist in der einen oder anderen Form politisch und auch die Anhängerinnen und Anhänger von Religionen sind politisch.
Protest im Gedenken an Giulio Regeni
Kurzsichtig – Leserbrief zu KlZtg am 29.12
Stefan Winklers Leitartikel zeigt ein eurozentristisches Elitendenken. Er feiert die unter Trump zustandegekommenen „Friedensverträge“ der Regierung Netanjahu mit einigen arabischen Feudaldiktaturen. Dass diese auf Kosten des palästinensischen Volkes abgeschlossen wurden, bleibt unerwähnt. Ebenso das durch Meinungsumfagen belegte Faktum, dass dieser Verrat an den palästinensischen Rechten in allen arabischen Staaten von einer klaren Mehrheit der Menschen abgelehnt wird.
