Informationsbroschüre "Spenden für Kolonialismus und Apartheid"

der  Palästina-Solidarität Region Basel in Zusammenarbeit mit dem Palästinakomitee Stuttgart und BDS Schweiz

http://www.palaestinakomitee-stuttgart.de/pdfs/spenden_fuer_kolonialismus_jnf.pdf

Der Keren Hajessod (קרן היסוד, hebr.: „Grundfonds“, engl.: The Erez Israel Foundation Fund, deutsch: Palästina-Grundfonds) ist die 1921 als zentrale Finanzorganisation des Palästina-Aufbaus gegründete Gesellschaft der zionistischen Bewegung.  Am 29. 4.2012 veranstaltete diese Organistion eine Spendensammlung im Grazer Congress, deren Einladung namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik gefolgt sind.

Die genannte Broschüre liefert einen historischen Einblick in die Tätigkeit des Jüdischen Nationalfonds, mit dem Keren Hajessod als spendensammelnde Organisation engstens verbunden ist. Ihr Untertitel lautet:  “ Die Grünwaschung von Vertreibung und Enteignung in Palästina durch den Jüdischen Nationalfonds“.

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Buchvorstellung: Nakba – die offene Wunde

Vergessen ist keine Lösung

»Wir müssen alles tun, um sicherzugehen, dass sie [die Palästinenser] niemals zurückkommen… Die Alten werden sterben, die Jungen werden vergessen.« Dies notierte Israels Staatsgründer David Ben Gurion am 18.Juli 1948 in seinem Tagebuch. Und so hoffen es viele israelische Politiker immer noch. Doch die palästinensischen Flüchtlinge, die Marlène Schnieper in ihrem Buch über die Nakba porträtiert, haben nicht vergessen.

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Solidaritätshungerstreik mit den palästinensischen Gefangenen in Italien

Dear all, below a letter we sent, as a network of solidarity groups from Roma – Italy, to the Italian Foreign Minister to ask to take action with the Israeli government against the collective punishement used against the palestinian political prisoners. We also decided to have three days hunger strike in solidarity with the palestinian politica prisoner and the request presented by them. The hunger strike is joined, among others, by Luisa Morgantini (former Vice President Eu Parliament), Moni Ovadia (director,actor, writer), Giovanni Franzoni (theolog, writer from San Paolo Community), Vincenzo Vita (senator from Democratic Party).

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Protestkundgebung der Steirischen Friedensplattform anlässlich des Magbit Benefizabends am 29.4.

Die Kundgebung findet vor dem Grazer Congress (am Gehsteig Richtung Eingang südwestseitlich) von 18.00-19.00 statt.

Anlässlich der Veranstaltung des Israelischen Vereins Keren Hajessod, an welcher auch der Botschafter des Staates Israel in Österreich, Herr Aviv Shir-On teilnehmen wird,protestieren wir gegen die Politik der Israelischen Regierung. Protestkundgebung der Steirischen Friedensplattform anlässlich des Magbit Benefizabends am 29.4. weiterlesen

Israels Besatzungspolitik schlimmer als die Apartheid Südafrikas?

Bei Diskussionen über die Besatzungspolitik Israels in den palästinensischen Territorien und im Zusammenhang der Berechtigung der BDS-Kampagne gegen Israel taucht immer wieder die Frage auf, ob es gerechtfertigt ist, gegenüber Israel den Vorwurf einer Apartheidspolitik zu erheben. Unter dem link http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Stimmen_Israel_juedische/gideon_levy_schrei_geliebtes_land.htm findet sich dazu die deutsche Übersetzung des 2. Teils eines im Mai 2007 in der Haaretz erschienenen Berichts des bekannten israelischen Journalisten Gideon Levy über seinen damaligen Besuch in Südafrika. Er geht dabei zentral auf die Frage der Vergleichbarkeit der beiden Unterdrückungssysteme ein. Interessant ist darin vor allem die Widergabe eines Gesprächs mit Ronny Kasrils einem langjährigen Kampfgefährten Nelsons Mandelas und Spitzenpolitikers des neuen Südafrika. Kasrils leitete von 1999 bis 2004 das Ministerium für Wasser- und Forstwirtschaft und war von 2004 bis 2008 Minister für innere Sicherheit. Er ist 1938 geboren und entstammt einer jüdischen Familie aus Litauen. Knapp vor dem Erscheinen des Haaretz-Berichtes war Kasrils zum ersten mal selbst in Israel und den palästinensischen Gebieten. Sein abschließendes Urteil ist eindeutig: „Israels Besatzungspolitik ist „schlimmer als die Apartheid“. Niemals hätten die Weißen die schwarzen Viertel mit Artillerie und Panzern angegriffen ….. Den ganzen Haaretz-Bericht lesen >>>>>>

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