Positionspapier des Aktionsbündnisses für Frieden, aktive Neutralität & Gewaltfreiheit (ABFaNG)
Bedrohte Grundrechte durch Instrumentalisierung des Antisemitismusvorwurfs
Der Kampf um Meinungsfreiheit und für die Gemeinnützigkeit von Organisationen, die gegen Rechtsextremismus kämpfen
Mit Aberkennung der Gemeinnützigkeit der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA) ist ein weiterer Schritt der Rechtsentwicklung begangen worden. Dass kurze Zeit vor dieser skandalösen Entscheidung dem Demokratischen Zentrum Ludwigsburg – Verein für politische und kulturelle Bildung (DemoZ) – ebenfalls die Gemeinnützigkeit aberkannt wurde, hat keine überregionalen großen Schlagzeilen gemacht, ist aber dennoch als möglicher Präzedenzfall für weitere Vereine höchst bedenklich. Bedrohte Grundrechte durch Instrumentalisierung des Antisemitismusvorwurfs weiterlesen
Die weltpolitische Abendröte und die Rebellionen der zivilen Gesellschaft
Perspektiven für einen Strategiewechsel im Weltsozialforum von Leo Gabriel*)
Von Santiago de Chile über Quito und La Paz, von Barcelona über Paris bis Beirut, von Bagdad bis Hongkong reicht der weite Bogen der Städte, deren Straßen sich jeden Tag mit unübersehbaren Menschenmengen füllen, um aus scheinbar geringfügigen Anlässen gegen ihre jeweiligen Regierungen zu protestieren. Gleichzeitig tritt eine neue Generation in Form einer globalisierten Ökobewegung auf den Plan, welche den ganzen Erdball wie eine politisierte Ozonschicht umgibt, um das Ende des Planeten zu verhindern. Die weltpolitische Abendröte und die Rebellionen der zivilen Gesellschaft weiterlesen
INFOSTAND 23.11. Hauptplatz Graz
Kommender Samstag, 23.11.2019 von 14:00 bis 17:00 am Hauptplatz/Ecke Sporgasse
Infostand der Steirischen Friedensplattform
für Meinungsfreiheit in der Palästina-Solidaritätsarbeit
gemeinsam mit AktivistInnen von BDS-Austria
Palästina: Frieden auf Kosten Dritter?
Franz Sölkner hat einen Leserbrief zu „Ein Rabbi öffnet verschlossene Türen am Golf“, Kleine Zeitung, Sonntagsbeilage v. 17. Nov., S. 22f. geschrieben:
Der Lösungsvorschlag von Rabbi Schneier für einen Frieden zwischen Israel und den arabischen Staaten liegt deutlich in der Tendenz jener Politik die Jared Kushner im Auftrag seiners Schwiegervaters und eng abgestimmt mit der Israelischen Regierung betreibt. Ganz im Sinne Maciavellis folgt er einer Logik despotischer Macht. Mit einer auch nur annähernd fairen Verhandlungslösung für den Kern des Nahost-Konflikts hat das aber nichts zu tun. Dazu müsste man ja den Palästinenserinnen zumindest einigermassen auf Augenhöhe begegnen und internationales Recht beachten. Also wird es für dieses seit langem schwer unterdrückte Volk ein Diktat werden.
Kanaan Palästinensische Filmtage
26. und 27.11.19 Filmzentrum im Rechbauerkino
Die palästinensischen Filmtage in Graz finden im heurigen Jahr zum zweiten Mal statt. Das Team hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine besondere Plattform für palästinensische Filmemacher*innen und für Filme, die die Existenz der Palästinenser*innen und Palästinas
thematisieren, zu schaffen. Kanaan Palästinensische Filmtage weiterlesen
*Künstliche Fieberschübe, echter Hass*
*Die Panik angesichts der BDS-Bewegung lenkt uns von der wirklich
antisemitischen Bedrohung durch Neonazis ab*
Von Barry Trachtenberg /Jewish
Voice for Peace
Ermordung einer Familie in Gaza durch Israel
Überholte Geheimdienst-Information, Social Media Gerüchte: Hintergrund der Ermordung einer Familie in Gaza durch Israel
Militärbeamte bestätigen, dass die acht Familienmitglieder in einem Gebäude starben, das seit Monaten nicht mehr vom israelischen Geheimdienst kontrolliert wurde, und niemand prüfte, ob vor dem nächtlichen Anschlag, den die IDF jetzt untersucht, Zivilisten in der Nähe waren.
Yaniv Kubovich und Jack Khoury Haaretz 15. November 2019
Medieninformation zum Beschluss gegen Antisemitismus, Antizionismus und BDS
Stadtparlament leistet Hilfe bei der Unterdrückung der Kritik an Israel
Menschenrechtsbeirat nicht einbezogen
Kein Name fiel in der Grazer Gemeinderatssitzung vom 14. Nov. 2019 öfter als der von Elie Rosen. Hatte sich der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde doch selbst in die Besuchergalerie des Rathauses gesetzt, um der Zustimmung zum „Beschluss gegen Extremismus/Antisemitismus“ beizuwohnen. Eine Entscheidung für die er lange lobbyiert hatte. Medieninformation zum Beschluss gegen Antisemitismus, Antizionismus und BDS weiterlesen
