- Benjamin Netanjahu steht vor seiner fünften Amtszeit als Ministerpräsident Israels – mit der womöglich rechtesten Regierung in der Geschichte des Landes.
- Sein rechtsnationaler Likud ist hauptverantwortlich dafür, dass es ein schmutziger Wahlkampf wurde.
- Sogar am Wahltag bekamen die arabischen Israelis bestätigt, dass sie nicht als gleichberechtigte Bürger betrachtet werden.
Archiv der Kategorie: Allgemein
Netanjahus gefährlicher Deal mit der rassistischen Partei
Rechtspopulisten sind für Juden keine Verbündeten
„Nach internationalem Recht illegal“
EU kritisiert Israel für Zerstörung palästinensischer Häuser
RICHTIGSTELLUNG zum KleineZeitung Artikel
Hans Breitegger denunziert in seinem Artikel völlig einseitig die BDS-Bewegung als eine antisemitische Bewegung. Verantwortungsvoller Journalismus wäre gewesen, dass er sich auch anderweitig über BDS informiert, als nur über Herrn Elie Rosen, den proisraelisch agitierenden Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde in Graz. RICHTIGSTELLUNG zum KleineZeitung Artikel weiterlesen
Fotos von der Kundgebung am 19.6.19
„… weil es nicht so läuft, wie die USA sich das vorgestellt haben …“
Ein Interview mit Karin Leukefeld zur aktuellen Lage rund um Iran, Jemen, den arabischen Raum und den geostrategischen Plänen der USA.
„… weil es nicht so läuft, wie die USA sich das vorgestellt haben …“ weiterlesen
„Stopp den NATO-Truppentransporten durch Österreich! Ja zur Neutralität!“
Die Solidarwerkstatt Linz hat eine Kundgebung gegen die großangelegten NATO-Truppen- und Kriegsmaterialtransporte, die derzeit durch Österreich rollen am Mi, 5. Juni 2019, 17 bis 18 Uhr am Bahnhofsvorplatz in Linz organisiert. Hier die Forderungen:
„Stopp den NATO-Truppentransporten durch Österreich! Ja zur Neutralität!“ weiterlesen
Buchvorstellung: Afrika. Exkursionen an den Rändern des Weltsystems
Bericht über die Veranstaltung mit Hanin Zoabi am 8.5. in Graz
Hanin Zoabi hat am 8.5. in Graz vor ca. 40 Leuten im Kulturcafe Cuntra La Cultra einen eindrucksvollen Vortrag gehalten. Sie legte Wert darauf als Palästinenserin für alle PalästinenserInnen zu sprechen. In Israel werde von israelischen Arabern gesprochen, sich als PalästinenserIn zu bezeichnen, bedeute allein schon den Staat Israel in Frage zu stellen. Insgesamt sei die israelische Politik als faschistisch zu bezeichnen, in den letzten 10 Jahren hätten immer mehr Parlamentarier aus Siedlergemeinschaften immer mehr Gesetze verabschiedet, die Israel als „Jüdischen Staat“ einzementieren wollen. Letztes Beispiel das „Nationalstaatsgesetz“, auf welches Europa nur mit lahmer Kritik reagierte.
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