Archiv der Kategorie 'Meinung'

Antwort auf Antisemitismus-Vorwurf der Jungen Grünen zu Farid Esack

am 03. Juli 2017 unter Meinung abgelegt

An die Junge Grüne Steiermark
Viele Passagen eures Artikels auf https://www.facebook.com/notes/junge-gr%C3%BCne-steiermark/farid-esack-eine-absage-erteilen-antisemitismus-eine-absage-erteilen/10154429150625938/
verlangen nach einer Erwiderung. Einiges kann ich hier verkürzt anführen. Aufgrund der tiefgehenden Strukturen und weitreichenden Zusammenhänge zu diesem Thema wären für eine ernsthafte Auseinandersetzung mehrere Diskussionsrunden nötig. Das Angebot von Franz Sölkner (Steirische Friedensplattform) dazu wurde ausgesprochen.

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Lernen’s Geschichte! Leserbrief F.Sölkner an KleineZeitung

am 16. Juni 2017 unter Meinung abgelegt

Leserbrief zu den Artikeln „Der hohe Preis der Sicherheit“ und „Föderation für Palästina“ (beide in der Kl. Ztg. vom 16 Juni):

Lernen’s Geschichte!

Die Berichterstattung europäischer Medien über den Konflikt zwischen Juden und Palästinensern im Nahen Osten leidet fast durchgängig unter einer starken proisraelischen Schlagseite. Dies ist auf dem Hintergrund unserer, aus dem Menschheitsverbrechen  des Holocaust erwachsenden Verantwortung erklärbar, verhindert aber ein tieferes Verständnis des Konflikts. Schlimmer noch:  Es verunmöglicht einen wirksamen politisch-diplomatischen Beitrag Europas zur Lösung des Konflikts.
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Replik auf Kronenzeitungsartikel betr. Helga Suleiman

am 16. Juni 2017 unter Allgemein, Veröffentlichungen STFP abgelegt

Die Steirische Friedensplattform wehrt sich gegen Diffamierungen ihrer Mitglieder.

Suleiman Helga, Trainerin für Deutschkurse am Bfi Stmk sollte auf Grund einer Dienstanweisung, die sich auf ein  EuGH-Urteil bezog, ihre Unterrichtstätigkeit nicht weiter führen. Grund: Ihr Kopftuch. -> http://steiermark.orf.at/news/stories/2833805/

Frau Suleiman hat das nicht akzeptiert und viele andere Menschen auch nicht. …den ganzen Beitrag lesen »

Stimmungsmache gegen Muslime – Ganz dünner Lack

am 19. Januar 2015 unter Allgemein, Meinung abgelegt

Von Knut Mellenthin

Nicht alle Medien des deutschen Mainstream, nicht alle deutschen Journalisten, aber doch sehr viele haben jahrelang Vorurteile gegen den Islam und gläubige Muslime verbreitet und bedient. Aber seit Beginn der Dresdner Pegida-Aufmärsche im Oktober bilden sie zusammen mit den Politikern der staatstragenden Parteien eine fast komplett geschlossene Empörungsfront. Wie dünn der frisch aufgetragene Lack ist, zeigt sich dennoch immer wieder.

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Gibt es die Orte von Gut und Böse?

am 19. Januar 2015 unter Allgemein, Meinung abgelegt

In den Tagen nach den Attentaten von Paris haben sich Medien und Politik überboten im Zuweisen von allem Grausigen, Bösen und Furchtbaren an die Adresse des Islam – von den halbherzig nachgeschobenen Unterscheidungen zum Islamismus oder „Mehrzahl der friedliebenden Muslime“ einmal abgesehen. Denn tatsächlich wollten viele in diesem Schrecken den letzten Beweis für die dieser Religion innewohnende Gewalt sehen.

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Vom „Kalifat“ in den 11. Pariser Bezirk: Die Rückkehr des Krieges

am 19. Januar 2015 unter Allgemein, Meinung abgelegt
von Hannes Hofbauer*

Was schwirren nicht für Ansätze zur Erklärung des schrecklichen Attentats gegen die Redaktion des französischen Satireblattes „Charlie Hebdo“ durch die Medien! Die unterstellten Motive reichen von religiösem Fanatismus über verletzte Gottesfurcht bis zur gerächten Prophetenlästerung.

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Das wird man doch wohl noch zeichnen dürfen!

am 11. Januar 2015 unter Allgemein, Antirassismus, Meinung abgelegt
Harald Neuber 10.01.2015
Das Satireblatt Charlie Hebdo ist kein Vorbild für Meinungsfreiheit. Und die demonstrativ zur Schau gestellte Solidarität mit den toten Journalisten ist heuchlerisch
Die blutige Attacke auf die Redaktion der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo könnte für Europa ein Fanal im Antiterrorkampf werden wie dies der 11. September 2001 für die USA ist. Darauf deuten sowohl die Brutalität des Überfalls hin, bei dem die Angreifer zehn Journalisten und zwei Polizisten ermordeten, als auch die Reaktionen in Frankreich und anderen EU-Mitgliedsstaaten. Frankreichs Präsident François Hollande sprach umgehend von einem Terrorangriff, europäische Amtskollegen verteidigten in ihren Kondolenzbotschaften „westliche Werte“. Es ist müßig, festzustellen, dass keine Zeichnung und kein journalistischer Beitrag Mord rechtfertigt. Allerdings hilft der phrasenartige Sermon, der jetzt von Politik und Medien kommt, nicht weiter, um das Geschehen in allen Dimensionen zu erfassen.

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Frankreich: Der Dschihad ist in Paris angekommen

am 10. Januar 2015 unter Allgemein, Meinung abgelegt

Islamisches Exekutionskommando liquidiert in Paris Redakteure der kritisch linken Satirezeitung „Charlie Hebdo“

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Broder siegt in Dresden

am 25. Dezember 2014 unter Antirassismus, Meinung abgelegt
Es wird immer daran erinnert werden, dass die KLEINE ZEITUNG diesem regelmässig eine Plattform bietet…
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K.Mellenthin über Pegida

am 22. Dezember 2014 unter Antirassismus, Meinung abgelegt

Gegen »Islamisierung« wird seit Oktober in Dresden protestiert, ohne dass die Veranstalter bisher erklärt haben, was sie darunter verstehen und wogegen sich ihre Kritik richtet. Den wenigsten Teilnehmern der fremdenfeindlichen Aufmärsche ist wahrscheinlich bewusst, dass das Schlagwort vor über zehn Jahren von US-amerikanischen Rechtszionisten und Neokonservativen erfunden und verbreitet wurde.

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