Von Lühr Henken *
Artikel der AG Friedensforschung: Sudan und Tschad im Visier der Großmächte weiterlesen
Neue Kämpfe an allen Fronten lassen die EU-Mission Eufor in weite Ferne rückenVon Anton Holberg *
Artikel der AG Friedensforschung: Tschads Friedensabkommen ist Geschichte weiterlesen
Die USA und die militärische Ausweitung und Absicherung der der Globalisierung
Von Jürgen Wagner *
Artikel der AG Friedensforschung: Neoliberaler Kolonialismus weiterlesen
Von Peter Strutynski *Neuere Analysen der postbipolaren Weltordnung entfernen sich immer mehr von den Verheißungen, die seiner Zeit der damalige US-Präsident George Bush (der Ältere) der staunenden Weltöffentlichkeit präsentierte:
Der "Antiterror-Krieg" – die Grundtorheit des 21. Jahrhunderts weiterlesen
Text von Franz Sölkner
Elf friedenspolitische Thesen zur aktuellen Diskussion um den Terrorismus
Der Text wurde im Zuge eines Schulprojektes am Borg Monsbergergasse erstellt.
Die AG Friedensforschung an der Uni Kassel hat für das Jahr 2008 ihre friedenspolitischen Schwerpunkte festgelgt:
Friedenspolitische Schwerpunkte 2008 auf den Seiten der Uni Kassel
Mon, 19 Nov 2007 00:05:46
By Davood and Maryam Taabbodi, Press TV, Tehran
US President George W. Bush in a meeting with visiting Japanese Premier Yasuo Fukuda warned Iran that international pressure ‚must, and will, grow on the Islamic Republic‘ in order to intimidate Tehran into abandoning its nuclear activities.
Neue Initiative der FriedensbewegungVon Reiner Braun, Alexandria *
Auf der Konferenz »Bücher oder Bomben« des International Peace Bureau (IPB) in der berühmten Bibliothek von Alexandria (Ägypten) hat sich der ehemalige stellvertretende UN-Generalsekretär und neu gewählte Vorsitzende der Internationalen Pugwash-Bewegung, Jayantha Dhanapala, jetzt mit einem bemerkenswerten Aufruf an die Öffentlichkeit gewandt.
US-Präsident Bush entwirft ein Programm für seinen globalen Krieg. Rede vor der National Defense University (im Wortlaut, deutsch)
Von Rainer Rupp
Mehr als einhunderttausend Menschen haben am Wochenende in den USA gegen die Kriegspolitik von Präsident George W. Bush protestiert. Obwohl die Proteste von den Medien zunächst kleingeredet wurden – in Berichten war zunächst von lediglich »Tausenden Demonstranten« die Rede, beeindruckten schließlich die Bilder von den Zehntausenden in den Straßen von New York, Chicago, San Francisco und weiterer US-Großstädte.