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Kundgebung:

Liebe AktivistInnen,

am Samstag 15.11.2008 findet zwischen 13:00 und 15:00 Uhr eine Kundgebung am Hauptplatz/Ecke Sporgasse anläßlich des Weltwirtschaftsgipfels der G20 in Washington statt.
Wer mithelfen kann ist herzlich dazu eingeladen.

lg Johann, Christian, Konrad, Veronika, Wolfgang …….

Das Flugblatt als pdf Datei zum Herunterladen:

Krise_08

Artikel der AG Friedensforschung: "Wir verlangen ein Ende der Kriegsdrohungen gegen den Iran"

„Wir verlangen ein Ende der Kriegsdrohungen gegen den Iran“ / „We don’t want the troops from Iraq shipped straight to another losing war in Afghanistan“
Stellungnahmen aus der deutschen und amerikanischen Friedensbewegung zur Wahl von Obama

Im Folgenden dokumentieren wir zwei Stellungnahmen aus der Friedensbewegung zur Wahl Obamas zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Die erste Stellungnahme kommt aus der deutschen, die zweite aus der US-amerikanischen Friedensbewegung.

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Artikel der AG Friedensforschung: USA-Iran: Die Kriegstreiber melden sich zurück

Die Kriegstreiber melden sich zurück

„The willingness to kill hundreds of thousands of people“

Von KNUT MELLENTHIN

Monatelang war in den USA das Thema Iran in den Hintergrund gestellt worden. Das hing vor allem mit dem Krieg im Kaukasus Anfang August und der damit einhergehenden Verschlechterung der amerikanisch-russischen Beziehungen zusammen. Aber auch unabhängig davon ist festzustellen, dass der künstlich angeheizte Konflikt um die nicht existierenden iranischen Atomwaffen in eine Sackgassen-Situation gesteuert worden ist, in der von der demnächst aus dem Amt scheidenden Bush-Administration allenfalls noch ein plötzliches militärisches Abenteuer, aber keine politische Initiative mehr zu erwarten war und ist.

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Artikel der AG Friedensforschung: Warum der amerikanische Krieg nach Pakistan zieht

Von Tariq Ali

Warum haben die USA beschlossen, einen so wichtigen Verbündeten derart zu schwächen, wie das seit Monaten der Fall ist? In Pakistan ist immer öfter die Ansicht zu hören, dies sei ein sorgfältig geplanter Schritt, um den pakistanischen Staat weiter zu destabilisieren, indem man eine Krise herbeiführt, deren Auswirkungen weit über die Einöden im Grenzgebiet zu Afghanistan hinausreichen. Dahinter stehe das Ziel, Pakistan seine nuklearen Reißzähne zu ziehen. Träfe das zu, müsste Washington tatsächlich entschlossen sein, den pakistanischen Staat zu zerschlagen, da das Land ein Desaster solchen Ausmaßes schlichtweg nicht überleben würde.

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Das Unrecht für alle dokumentieren

von Mona Sarkis; www.telepolis.de vom 11.10.2008

Die israelische Menschenrechtsinitiative „Machsom Watch“
Rund fünfhundert Frauen beobachten zweimal täglich 34 israelische Kontrollposten in den besetzten palästinensischen Gebieten. Es sind
israelische Frauen. Mit dem Ziel, Palästinenser zu beschützen vor den israelischen Soldaten. Ein Gespräch mit Roni Hammermann von der Nichtregierungsorganisation „MachsomWatch“, die vor kurzem mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet wurde.

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Erklärung von St. Peter in der Au ( 26.Oktober 2008) 4. österr. Sozialforum

Erklärung von St. Peter in der Au ( 26.Oktober 2008) 4. österr. Sozialforum
(Pressetext)

Das 4. Austrian Social Forum (ASF) ging am Sonntag, den 26. Oktober 2008 erfolgreich zu Ende. Während drei Tagen bildete das historische Schloss von St. Peter, „einst Herrschaftssitz – nun Haus für alle“ den Rahmen für 78 Veranstaltungen, die zum überwiegenden Teil von zivilgesellschaftlichen Organisationen und sozialen Bewegungen selbst organisiert waren. Ein breiter Bogen von Themen spannte sich von ökologischen Fragestellungen über die Problematik von Geld- und Friedensthemen bis hin zu Überlegungen wie ein solidarisches, soziales, ökologisches und weltoffenes Europa aussehen könnte.
Erklärung von St. Peter in der Au ( 26.Oktober 2008) 4. österr. Sozialforum weiterlesen

Ausstieg aus Ilisu offiziell eingeleitet

Geschrieben von ECA Watch
Mittwoch, 8. Oktober 2008

Europäer schicken „Blauen Brief“ an Türkei: Die Staatsgarantien für das umstrittene Staudammprodukt könnten zurückgezogen werden.

Berlin 8.10.2008 – Jetzt ist es offiziell: Deutschland, Österreich und die Schweiz wollen aus dem Ilisu-Projekt in der Türkei aussteigen. Laut Staatssekretär Erich Stather vom deutschen „Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ haben die drei Länder gestern die Ausstiegsklausel aktiviert. Damit hat die Türkei ab jetzt nur noch 60 Tage Zeit, die an die das Ilisu-Projekt geknüpften Auflagen zu erfüllen. Nach Ansicht von Nichtregierungsorganisationen ist kaum zu erwarten, dass die Türkei in zwei Monaten das umsetzt, was sie zuvor zwei Jahre lang ignoriert hat.

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