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Artikel der AG Friedensforschung: Krise? Nicht auf dem Waffenmarkt

Das schwedische Friedensforschungsinstitut SIPRI veröffentlichte Zahlen zum weltweiten Rüstungsmarkt – Stimmen aus der Friedensbewegung

Im Folgenden dokumentieren wir zwei Stellungnahmen zum jüngsten Rüstungsexport-Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI. Die erste kommt vom Bundesausschuss Friedensratschlag, die zweite von pax christi. Die Zahlen von SIPRI sind hier nachzulesen: www.sipri.org (externer Link).

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Artikel der jungen Welt: Wir brauchen keine NATO

Dokumentiert: Obama, die NATO und die Friedensbewegung
Von Peter Strutynski
* Das Europäische Friedensforum und die Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e. V. veranstalteten mit dem Weltfriedensrat am 14./15. März 2009 in Berlin die Friedenskonferenz »Für eine europäische Friedensordnung – Nein zur NATO – Nein zum Krieg!«. Zu den Referenten gehörte Prof. Peter Strutynski, Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Friedensforschung an der Uni Kassel. Sein Vortrag war auch Grundlage für seine Rede auf der internationalen Konferenz »Nein zur NATO – Nein zum Krieg« am vergangenen Wochenende in Strasbourg.

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Repression in Strassburg

oder: Die Rache des kleinen Mannes

von Leo Gabriel

Schon am Vortag hatte Nicolas Sarkozy von den CRS, der für Knüppelorgien bei Demonstrationen spätestens seit 1968 berüchtigten Spezialtruppe der französichen Polizei, großspurig gefordert: „Ich will keinen Demonstranten sehen!“ Ordnungsgemäß kam es dann noch dicker als die meisten der etwa 25 000 engagierten Friedensbewegten, die nach Straßburg gekommen waren, um gegen die Nato zu protestieren, erwartet hatten .
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Artikel in der jungen Welt: Geschlossene Gesellschaft

Tage vor dem NATO-Gipfel hat die Polizei die baden-württembergische Stadt Kehl in eine Festung verwandelt
Von Frank Brunner

Auf den ersten Blick ist es ein ganz normaler Dienstag in Kehl. Am schäbigen Kiosk vor dem schicken Rathaus werden morgens um zehn Uhr die ersten Biere geöffnet; nur wenige Meter entfernt, vor der Drogerie Müller, bittet ein Bettler kniend um ein paar Almosen, und auf dem großen Platz vor der evangelischen Friedenskirche und in der Fußgängerzone flanieren Hunderte Menschen zwischen den Verkaufsständen des Wochenmarktes. Doch schaut man genauer, erlebt man eine Region im Ausnahmezustand.

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