Am 7. Oktober gibt es tausende von Kundgebungen rund um die Welt.
Gewerkschaften, politische Parteien und soziale Bewegungen fordern eine menschenwürdige Arbeit und kritisieren die negativen Auswirkungen der kapitalistischen Globalisierung.
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ASF 2008 – Folder
Hier könnt ihr den neuen Folder zum heurigen ASF, welches vom 24. – 26. Oktober in St. Peter in der Au stattfindet, herunterladen:
Artikel der AG Friedensforschung: NATO, illegitimes Kind des 2. Weltkriegs, 02.10.2008 (Friedensratschlag)
Ein Essay. Von Peter Strutynski *
Die Ratlosigkeit der Militärs, Rüstungslobbyisten und Sicherheitspolitiker nach dem Ende des Ost-West-Konflikts 1989/91 war von erstaunlich kurzer Dauer. Nachdem der äußere Feind nicht nur abhanden gekommen war, sondern sich teilweise sogar zu einem Verbündeten wandelte, erfand sich die NATO neu: 40 Jahre lang als militärisches Bollwerk gegen den vermeintlich aggressiven Kommunismus in Gestalt des Warschauer Pakts unter Führung der atomaren Supermacht Sowjetunion waren mit dem Mauerfall 1989 und – 1991 – der Auflösung von UdSSR und Warschauer Vertrag unwiderruflich zu Ende. Artikel der AG Friedensforschung: NATO, illegitimes Kind des 2. Weltkriegs, 02.10.2008 (Friedensratschlag) weiterlesen
Warum wollen sie unsere Stadt überfluten?
ILISU- STAUDAMMPROJEKT in der TÜRKEI
Ein Film- und Diskussionsabend zu diesem heiklen Thema findet am Mittwoch, den
8. Oktober um 19 Uhr im Hörsaal C der Universität Graz statt.
Artikel der AG Friedensforschung: Soll kein Frieden sein in Afghanistan?
Ausgewählte Reden von den Kundgebungen der Friedensbewegung in Berlin und Stuttgart
Im Folgenden dokumentieren wir eine Auswahl von Reden, die bei den Kundgebungen der Friedensbewegung gegen den Afghanistan-Krieg am 20. September 2008 in Berlin und Stuttgart gehalten wurden.
Artikel in der Frankfurter Rundschau: Tödliches Erbe
Atomwaffen
Tödliches Erbe
VON GIORGIO FRANCESCHINI
In den schwierigen Beziehungen zwischen Russland und dem Westen wird häufig deren atomare Dimension übersehen, die einen bedrohlichen Schatten auf Europa wirft. Moskau stößt sich nämlich nicht nur an den Raketenabwehrplänen in Polen und Tschechien, sondern auch an den verbleibenden US-amerikanischen Atombomben, die nach wie vor quer über dem europäischen Kontinent stationiert sind. Beide Umstände dienen dem Kreml als willkommenen Vorwand seinerseits eine beträchtliche Zahl taktischer Nuklearwaffen offensiv zu stationieren, in nicht unerheblicher Zahl auch an Russlands europäischer Flanke.
Artikel auf Spiegelonline: US-Militär stellt Mikrowellen-Kanone vor
Ein etwas älterer Artikel von www.spiegel.de:
STRAHLENWAFFE
US-Militär stellt Mikrowellen-Kanone vor
Das US-Militär macht Ernst mit seinen Plänen zum Einsatz von Energiewaffen. Eine Mikrowellen-Kanone, die bei Menschen unerträgliche Schmerzen verursacht, soll künftig in Krisengebieten – etwa im Irak – Demonstranten und potentielle Angreifer in Schach halten.
Artikel der AG Friedensforschung: Der Krieg um Südossetien ist – vorläufig – beendet: Interpretationen seines Ergebnisses
Die Positionen der Hauptakteure des Konflikts, Russland und USA/NATO, sind weiterhin unversöhnlich. Analysen und Berichte. Interview mit Außenminister Steinmeier
Artikel der AG Friedensforschung: "Der Plan war, die Schuld auf Russland zu schieben"
Der letzte Präsident der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, erhebt im CNN-Interview schwere Vorwürfe gegen die USA *
Mikhail Gorbatschow, der letzte Präsident der Sowjetunion, rechtfertigt im Gespräch mit CNN-Starjournalist Larry King die russische Intervention in Georgien und kritisiert den Westen: Georgiens Präsident Saakaschwili wäre nie auf die Idee gekommen, die Stadt Zchinwali anzugreifen, wenn seine Armee nicht zuvor vom Westen hochgerüstet worden wäre.
Artikel im Spiegel.de: Saakaschwili hat sich verkalkuliert
OSTEUROPA-EXPERTE SEGBERS ZUM GEORGIEN-KRIEG
„Saakaschwili hat sich verkalkuliert“
Die abtrünnigen Provinzen in weiter Ferne, die Nato-Mitgliedschaft ebenfalls – nach drei Tagen Krieg steht Georgiens Präsident Saakaschwili vor einem Desaster. Klaus Segbers erklärt im SPIEGEL-ONLINE-Interview, warum die Russen jedoch ebenso wenig Grund zum Jubeln haben.