Archiv der Kategorie 'Palästina Solidarität Steiermark'
Buchvorstellung: Nakba – die offene Wunde
am 13. Mai 2012 unter Palästina Solidarität Steiermark abgelegtVergessen ist keine Lösung
»Wir müssen alles tun, um sicherzugehen, dass sie [die Palästinenser] niemals zurückkommen… Die Alten werden sterben, die Jungen werden vergessen.« Dies notierte Israels Staatsgründer David Ben Gurion am 18.Juli 1948 in seinem Tagebuch. Und so hoffen es viele israelische Politiker immer noch. Doch die palästinensischen Flüchtlinge, die Marlène Schnieper in ihrem Buch über die Nakba porträtiert, haben nicht vergessen.
Solidaritätshungerstreik mit den palästinensischen Gefangenen in Italien
am 07. Mai 2012 unter Palästina Solidarität Steiermark abgelegtDear all, below a letter we sent, as a network of solidarity groups from Roma – Italy, to the Italian Foreign Minister to ask to take action with the Israeli government against the collective punishement used against the palestinian political prisoners. We also decided to have three days hunger strike in solidarity with the palestinian politica prisoner and the request presented by them. The hunger strike is joined, among others, by Luisa Morgantini (former Vice President Eu Parliament), Moni Ovadia (director,actor, writer), Giovanni Franzoni (theolog, writer from San Paolo Community), Vincenzo Vita (senator from Democratic Party).
Kinder in israelischen Militärgefängnissen (Neuer DCI Bericht, März 2012)
am 05. Mai 2012 unter Palästina Solidarität Steiermark abgelegtDefence for Children International – Palästina
7.000 ist die geschätzte Anzahl von palästinensischen Kindern, die seit 2000 verhaftet und strafrechtlich von israelischen Militärgerichten verfolgt wurden.
Kriegstrommeln werden gerührt
am 07. April 2012 unter Allgemein, Palästina Solidarität Steiermark abgelegt
1959 wurde Grass in der BRD wegen seines Romans »Die Blechtrommel« (Filmfoto) über Faschismus und Weltkrieg wegen Pornographie angepöbelt
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Der Schriftsteller Günter Grass wehrte sich in mehreren Fernsehinterviews am Donnerstag gegen die neueste deutsche Propaganda für Krieg. …den ganzen Beitrag lesen »
Stellungnahme der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost (Deutschland) zum Gedicht von Günter Grass
am 07. April 2012 unter Allgemein, Palästina Solidarität Steiermark abgelegt„Was gesagt werden muss …“ und nicht verschwiegen werden darf
Boykottaufruf gegen israelisches Nationaltheater in London
am 03. April 2012 unter Palästina Solidarität Steiermark abgelegtFounding artistic director joins calls for Shakespeare’s Globe theatre to boycott Israeli theatre Habima
Rome, Italy: Boycott Action Condemning the Use of Culture to Cover Israeli Crimes
am 19. März 2012 unter Palästina Solidarität Steiermark abgelegt8.März: Free all palestinian female political prisoners!
am 09. März 2012 unter Palästina Solidarität Steiermark abgelegtDear all, The following is a letter to be sent to the israeli authority in order to make some pressure to releas Hana Shalabi and the other palestinian women detainees of freedom. You can either copy the letter or create your own letter and send it to the provided addresses, you also can send a letter to Hana and the other women detainees buy contacting Addameer-human rights organisation. …den ganzen Beitrag lesen »
Kurzprotokoll des Gesprächs mit Indentantin Frau Badora
am 07. März 2012 unter Allgemein, Palästina Solidarität Steiermark abgelegtAm 8. März fand das Gespräch mit der Indentantin des Grazer Schauspielhauses Frau Badora, Dramaturg Christian Mayer, und VertreterInnen der Steirischen Friedensplattform statt.
Letztere unterstrichen nochmals die Gründe für einen möglichen Boykott des Habima-Theaters, welches als Nationaltheater den israelischen Staat repräsentiert.
Es wurde auf den Widerspruch hingewiesen, dass das Stück boat-people, in dem es um Flüchtlingsschicksale und Migration über das Mittelmeer Richtung EU geht, gerade auch palästinensische Menschen betrifft. Insbesondere jene aus Gaza, die heute noch unter den Nachwirkungen der israelischen Militärattacken und der anschließenden Hungerblockade leiden müssen. Das heißt: eine Regierung, die selber boat-people produziert, lässt in seinem Nationaltheater ein Stück aufführen, dass sich kritisch mit Migration befasst, ohne jedoch die eigene Verantwortung für Vertreibung zu thematisieren.
Frau Badora hielt dem die sehr wohl kritische Position des israelischen Regisseurs Ilan Ronen entgegen, der – in den ihm selbst eng gesetzten Grenzen – immer wieder den Einflussnahmen aus dem israelischen Ministerium ausgesetzt ist. Auf Grund ihres eigenen Hintergrunds sind für sie die Schwierigkeiten kritischer Arbeit in strengen staatlich-ideologisch geprägten Strukturen gut nachvollziehbar.
Sie sprach mit uns ausführlich über die zukünftigen Möglichkeiten von künstlerischen Kooperationen mit südlichen Mittelmeerländern, und künstlerischen Gruppen, vor allem mit jenen, die nur sehr schwer Zugang zu Möglichkeiten internationaler Präsentation finden, wie Palästinensische Theatergruppen.
Wir vereinbarten für die Zukunft weiteren Austausch. Die Friedensplattform bot ihre Unterstützung für alle den Frieden in Palästina/Israel betreffenden Bemühungen, sehr gerne an.
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