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Protest gegen Kooperation und Unterstützung der USA und EU von Israels Völkerrechtswidriger Politik!

STOPPT ISRAELS BLOCKADE DER BESETZTEN PALÄSTINENSISCHEN GEBIETE (GAZA
UND WESTJORDANLAND)!

SCHLUSS MIT DEN ETHNISCHEN SÄUBERUNGEN UND DEM ISRAELISCHEN
APARTHEIDREGIME IM WESTJORDANLAND!

PROTESTIERT GEGEN DIE KOOPERATION UND UNTERSTÜTZUNG DER USA UND EU VON
ISRAELS VÖLKERRECHTSWIDRIGER POLITIK!
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Min Dit- (Kinder von Diyarbekir)Filmvorführung

Zeit Mittwoch, 15. Juni · 18:30 – 21:30

Ort HS 15.11 –> RESOWI-Zentrum Bauteil B

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ÖH Graz in Kooperation mit dem Netzwerk kurdischer StudentInnen

Die zehnjährige Gulistan und ihr jüngerer Bruder Firat wachsen in Diyarbakir auf, einer Stadt im Herzen von Türkisch-Kurdistan. Ihr Vater gerät als regimekritischer Journalist ins Visier der paramilitärischen Todesschwadronen. Auf der Rückfahrt von einer Hochzeit erschießen sie den Vater und die Mutter vor den Augen der Kinder. Zunächst versucht sich die junge Tante Yekbun um die beiden traumatisierten Kinder und deren kleine Schwester in Babyalter zu kümmern. Doch auch sie verschwindet spurlos …

Aufruf der Plattform 25 zum Tag der “einzelnen” Härtefälle am 10.6.2011 15:00-18:00 Mariahilferplatz, Graz

1. Tag der Härtefälle:

Am 27. April hat der steirische Landtag ein Budget beschlossen, das drastische Kürzungen im Gesundheits-, Bildungs-, Sozial- und Kulturressort mit sich bringt und die Lebens- und Arbeitssituation sehr vieler Steirerinnen und Steirer deutlich verschlechtern wird.

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Veranstaltung mit Rajaa Omari (Abnaa elBalad)

Sonntag, 29. Mai, 17.00 Uhr Lagergasse 98a, 8020 Graz (Bildungsverein der KPÖ-Steiermark) Eintritt frei, mit arabischem Buffet

Die arabische Welt ist im Aufbruch. Diktaturen werden gestürzt, demokratische Rechte erkämpft. Der Westen spielt sich in den meisten Fällen als Freund der fortschrittlichen Bewegungen auf – ein starkes Stück, wenn man bedenkt, dass er die gestürzten Regime jahrzehntelang unterstützt hatte. Doch für die demokratischen Rechte der in Israel lebenden PalästinenserInnen gibt es – wie schon bisher – schlicht überhaupt keine Unterstützung.
Ganz im Gegenteil: Die systematische Diskriminierung der 1,2 Millionen PalästinenserInnen innerhalb der Grenzen des israelischen Apartheidstaates wird ebenso unter den Teppich gekehrt wie das völkerrechtlich festgeschriebene Recht der Flüchtlinge auf Rückkehr.
Die Bewegung Abnaa elBalad (Töchter und Söhne des Landes) kämpft seit 1969 mit den Mitteln des zivilen Widerstandes gegen rassistische Diskriminierung, Siedlerkolonialismus und fortgesetzte ethnische Säuberung. Ihr Ziel ist ein gemeinsamer demokratischer säkularer Staat, der das gleichberechtigte Zusammenleben aller BürgerInnen im historischen Palästina ermöglicht sowie die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge, wie es den Menschenrechten entspricht. Die Bewegung kämpft gemeinsam mit allen jüdischen demokratischen und progressiven Kräften für eine gerechte Gesellschaft ohne rassistische Trennung.
Rajaa Zoabi Omari wird als Vertreterin von Abnaa elBalad über die Diskriminierung der PalästinenserInnen sprechen, sowie über die Auswirkungen der arabischen Revolutionen auf den Kampf um ein gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen im historischen Palästina.